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Krim-Krise. Warum die Amerikaner den Krieg wollen

Glaubt man der westlichen Medienberichterstattung, dann hat Putin mit seinem Vorgehen auf der Halbinsel Krim erneut den Kalten Krieg und die "Krim-Krise" ausgelöst. Doch diese Krim-Krise gibt es gar nicht - der wahre Grund für die Spannungen ist ein ganz anderer. Die erschreckenden Gründe, warum und wie wir alle angelogen werden.



Vorallem die deutsche Presse sucht immer verzweifelter nach Gründen, warum ein NATO-Waffengang gegenüber den Russen unumgänglich sei. Einer der Gründe: Demokratie und Stabilität in der Ukraine sollen wieder hergestellt werden.

Unter diesem Vorwand werden gerade eiligst allerhand Verträge mit der derzeitigen ukrainischen Regierung abgeschlossen. Eine Regierung übrigens, die sich "demokratisch" nennt, aber von keinem einzigen Ukrainer gewählt wurde!

Während uns die Lüge über "den bösen Russen" aufgetischt wird - übrigens genau jene Russen, mit denen wir seit Jahrzehnten friedlich handeln und von denen Europa einen grossen Teil seines benötigten Gases und Erdöls erhält - geht es in Wahrheit der NATO darum, das Militärbündnis auf die Ukraine zu erweitern und so auch den Marinehafen Sewastopol an sich zu reißen - notfalls auch mit einem Krieg.

Sewastopol ist - genau so wie der syrische Hafen Tartus - der Hauptpfeiler der russischen Marine, um russische Handelswege zu verteidigen.

Die Drahtzieher der aktuellen Krim-Krise sind vor allem amerikanische Energie-Riesen, wie zum Beispiel Noble Energy, deren Auftrag es ist, das Geschäftsfeld von Gazprom wieder zu verkleinern.

Während die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton öffentlich Putin mit Hitler vergleicht, vergisst sie zu erwähnen, dass ausgerechnet ihr Mann, Bill Clinton, Lobbyist bei Noble Energy ist.

Warum die meisten deutschen Medien uns alle anlügen (müssen), das erklärt uns im folgenden Video-Interview der deutsche Journalist Ken Jebsen. Der war über 20 Jahre lang für den öffentlich-rechtlichen Sender ARD tätig. Was er zu sagen hat, lässt sich mit ein wenig googeln leicht überprüfen.

Was Ken Jebsen bei seinen Recherchen herausgefunden hat, das lässt für UNSERE nahe Zukunft nichts Gutes ahnen. Schau selbst:



"In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt."
Egon Bahr



Mein Weiter-Lese-Tipp >>> wie uns die EU-Bürokraten das Wasser stehlen wollen





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1 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

  1. Was gibt es da von den EU-Ministern und deren Herren in Washington zu diskutieren? Die Bevölkerung der Krim hat abgestimmt, und das Ergebnis kennen wir.

    Genauso haben vor nicht allzu langer Zeit die Kosovaren abgestimmt, ob sie bei Serbien bleiben oder ein eigener Staat werden wollen. Dort allerdings haben die EU-Verantwortlichen und die USA gratuliert und Unterstützung zugesichert.

    Kosovo 2008 - Krim 2014 - wo ist der Unterschied? In beiden Ländern hat die Bevölkerung abgestimmt und entschieden. Haben die Russen 2008 etwa mit Krieg und Sanktionen gedroht? Oder sonst wer?

    Es wird mir spei-übel, mit welch unterschiedlicher "Moral" von den EU- und USA-Politikern da gemessen wird. Demokratie? Ja klar, aber NUR, wenn es UnS passt - das scheint dort das Motto zu sein.

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