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Versunkene Schiffe. Die wertvollsten Schätze

Wer von uns hat eigentlich noch nicht davon geträumt, eines Tages einen märchenhaften Schatz am Meeresgrund zu finden und zu bergen. Nun – einigen ist es gelungen – andere waren selbst nach jahrelanger intensiver Suche erfolglos.

Am Meeresgrund liegt noch so manches Wrack mit einem Schatz an Bord.


Einige berühmte Schatzsucher – wie z. B. Mel Fischer, Barry Clifford und auch Jim Huskins und Burt Webber – hatten wohl unwahrscheinliches Glück bei ihrer Suche nach versunkenen Schätzen im Meer.

So fand Mel Fisher die spanische Galeone „Atocha“ vor der Küste Floridas, die 1622 gesunken war. Dieser Fund brachte mehr als 400 Millionen Dollar.

Barry Clifford fand das Piratenschiff - um welches sich viele Legenden ranken - „Whydah“, welches 1717 auf Grund gelaufen war. Der Wert dieser geborgenen Schätze beliefen sich auf 15 Millionen Dollar.


Burt Webber und Jim Huskins fanden 1977 das Wrack der spanischen Galeone „Nuestra senora de la Concepcion“. Diese war 1641 vor der Küste Haitis untergegangen. Gesamtwert des gehobenen Reichtums, 14 Millionen Dollar.

Doch der bisher grösste gehobene Schatz wurde von der Firma „Odyssey Marine Exploration“ gehoben.

Sie gab allerdings nicht an, um welches Schiff es sich dabei gehandelt hat. Wert 370 Millionen Euro. Da Spanien aber herausfand, dass man illegal getaucht hatte, musste nach Gerichtsbeschluss dieser Gewinn an Spanien zurückgegeben werden.

Man würde wohl nicht fertig, über all diese gesunkenen Schiffe zu berichten und jedes hat eine unwahrscheinliche Geschichte. Doch nach einem Schiff sucht man seit Jahrhunderten vergebens.

Es ist dies das Wrack der „Flor de la Mar“.

Das Flaggschiff der portugiesischen Flotte brach im Juni 1511 mit dem Vize-Gouverneur Alfonso de Albuquerque vom indischen Goa auf. Sie wollten die malaiische Küstenstadt Malakka für die portugiesische Krone gewinnen.

Die Stadt war durch Gewürzhandel unermesslich reich geworden. Der Angriff verlief erfolgreich und Albuquerque trat mit 400 Mann die Rückfahrt an. Zuvor aber liess er die Schätze der Einheimischen auf sein Schiff verladen.

Doch in der Nacht des 20. Novembers 1511 geriet sein Schiff in einen furchtbaren Sturm. Und irgendwo in der Meerenge zwischen Sumatra und der malaiischen Halbinsel lief das Schiff auf ein Riff und ging unter.


Der Vize-Gouverneur konnte sich nur mit einigen wenigen Männern auf ein Floss retten.Vom ganzen Reichtum blieb nur ein goldenes Schwert, ein Rubin-Ring und die Krone.

Heute wird der Wert der „Flor de la Mar“ auf mehrere Milliarden Euro taxiert. Weltweit gibt es rund drei Millionen Wracks und jedes zehnte birgt Schätze aus Gold, Juwelen und Silber. Doch jener der „Flor de la Mar“ ist wohl der wertvollste. Viele Glücksritter suchten danach – bisher erfolglos.






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