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Wie Kühe zu Strom-Lieferanten werden

Kühe, so warnten vor nicht allzu langer Zeit Klimaexperten der US-Regierung, seien die wahren Feinde unserer Atmosphäre! Weil Kühe nämlich - Entschuldigung, ist aber so der Originalton: Furzen und Rülpsen. Ein Bauer aus Argentinien hat jedoch eine Lösung.



Durch die "Ablüfte" der Kühe käme, so die US-"Experten", uuunglaublich viel schädliches Methangas in unsere Luft. Angeblich sollen Kühe für rund 25 Prozent des auf diesem Planeten produzierten Methangas verantwortlich sein. 

Grund für die US-Regierung, die Reduktion von Kuh-Methangas auf ihre Klima-Agenda zu setzen (!). Wie gut, dass die Millionen von Autos und ungefilterten Fabrikschlote da ja harmlos sind... 

Wie dem Problem, das im wahrsten Sinn des Wortes zum Himmel stinkt, entgegen gewirkt werden kann, darauf hat aber keiner der - übrigens hochbezahlten - Experten eine Antwort...

Während die Experten rätseln, sind Landwirte ein paar tausend Kilometer weiter südlich praktischer veranlagt. Denn anstatt gegen die Kühe als böseböse Methangas-Produzenten zu wettern, wurde dort ein Weg entwickelt, das durchaus entstehende Methangas zu nutzen und Energie daraus zu gewinnen!

Dafür wird den Kühen eine Art "Rucksack" umgeschnallt, und mit einem Schlauch das beim Pupsen entstehende Gas aufgefangen. Im Rucksack haben bis zu 300 Liter Luft/Methangas-Gemisch Platz.

Das Gemisch wird später zentral gesammelt und als Brennstoff verwendet, das wiederum ein kleines Kraftwerk antreibt.




Zur industriellen Nutzung ist diese Variante nicht geeignet, aber, so die Entwickler, für den Eigenverbrauch durchaus. So könnten Landwirte das Methangas direkt auf den Bauernhöfen verwenden.

Es hat, so meine ich, durchaus schon verrückt klingendere Ideen gegeben, die später ein Erfolg wurden.







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