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#nicht immer brav aber...immer wOw


Brief von Gerd – Liebes Päckchen und Kreuz des Lebens!

Von außen betrachtet meint man oft die Päckchen und Kreuze des Lebens werden vom Paketzusteller NUR vor meiner Haustür abgeliefert. Die anderen haben keine Probleme, warum geht es denen nur sooo gut – wer genauer hinschaut wird erkennen – JEDER bekommt seine Päckchen vom Briefträger des Lebens „zugestellt“

keine Angst - so viele "Päckchen" werden selten zugestellt...

Oft drehen wir uns ständig um unsere eigenen Päckchen – wir packen sie aus – kleben sie dann wieder notdürftig zu, stellen sie in eine Ecke – und kurze Zeit später – holen wir sie wieder raus. Bis wir mitbekommen, wie es der Nachbarin geht – Krebs mit 42 Jahren, die Kinder noch nicht aus dem Haus – ein paar Straßen weiter der straffällige, alkoholkranke Schwiegersohn einer Bekannten. Dann die Scheidung von dem vermeintlichen „Traumpaar“ - jedenfalls machten sie immer diesen Eindruck auf mich...

ALSO – was mir meine Lebenserfahrung gelehrt hat – JEDER hat sein Päckchen, hat sein Kreuz zu tragen – ausnahmslos – es gibt so viele Päckchen, die Menschen tragen müssen. Oft frage ich mich – WO nehmen sie die Kraft dafür her.

UND – wenn es euch derzeit richtig gut geht – dann seid dankbar und bedenkt, dass es nicht NUR euer eigenes Verdienst ist, wenn die Päckchen leicht sind. Nehmt es als ein Glück und Geschenk an und geht sorgsam mit diesem Zustand um.

UND für diejendigen, die ihr Päckchen richtig drückt – es gibt immer einen Weg – es geht immer weiter – UND es bleibt NICHTS so wie es jetzt gerade ist.

Dazu habe ich noch eine alte Legende über die Kreuze des Lebens gefunden – ich schreib sie euch ab....

Sie erzählt von von einer Gruppe von Menschen, die unterwegs waren. Sie alle trugen ein Kreuz und hatten schwer daran zu tragen.
Nun dachte sich einer von ihnen, dass er es doch leichter haben könnte und sägte von seinem Kreuz ein großes Stück ab.
Die Reise dieser Menschen führte sie an einen Abgrund. Dort gab es weit und breit keine Brücke, um diesen Abgrund zu überwinden. Doch die Menschen stellten fest, dass sie ihr Kreuz nehmen konnten, um damit den Abgrund zu überwinden – es passte perfekt.
Nur der, der sein Kreuz gekürzt hatte, um es einfacher zu haben, blieb allein zurück, denn sein Kreuz reichte nicht soweit.

Also nehmt euer Päckchen und Kreuz an und macht das Beste draus.

Und hier noch ein wunderbares Lied dazu...

 

Durch die Kommentare (könnt ihr unten nachlesen) aus Amerika ist mir klar geworden, dass ich in diesem Brief etwas ganz Entscheidendes vergessen habe. Das hole ich jetzt nach. Wem das alles bisher nicht viel genützt hat - für den hab ich noch was - ich spiele also meine letzte Karte aus, es ist mein letzter Joker. Er kennt sich mit "Päckchen und mit Kreuzen" aus, sehr gut sogar. Er hilft euch immer und überall beim Tragen.

anklicken und beim Tragen helfen lassen.

Wer den Brief dazu lesen will - Bitteschön...

In Gedanken – euer G.Ender (Briefeschreiber) – I write not only for your smile





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9 Kommentare, Tipps & News von LeserInnen:

  1. Gerd, Sie sollten Prediger werden, Sie hätten das Zeug dazu! Sollten Sie das Schicksal mal nach Redmond (WA) führen, als Gast in unserer Methodistenkirche sind Sie herzlich willkommen!

    Paul Schumann, seit 1984 in den USA

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    1. DANKE Hr. Schumann - freut mich, dass ich in den USA gelesen werde - UND ich merke mir das - vielleicht melde ich mich mal, wenn ich in die Nähe komme. LG Gerd

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  2. Gerd, ich spüre, Sie schreiben auch aus einer tiefen Religiösität heraus. Meiner religiösen Überzeugung nach ist es nicht Sinn des Lebens, sich bequem von der Geburt bis zum Tode im Greisenalter durchzuschwindeln, sondern auch an Prüfungen zu wachsen.

    Das soll nicht nach Hohn klingen, denn das ist es im entferntesten nicht. Jedes Schicksal für sich fühlt sich grausum und ungöttlich. Ich lerne oft Menschen kennen, die Zeugen des Herrn sein wollen, gläubig und rechtschaffen - und zwar im Frieden, also unter der Voraussetzung, dass alles nach ihren Wünschen abläuft.

    Sie wollen gerne Heilige werden, aber ohne Mühe, ohne Unannehmlichkeiten und Schwierigkeit, ohne dass es sie etwas kostet. Sie wollen Gott kennenlernen, ihn verkosten und spüren, aber es darf nichts Bitteres dabei im Spiel sein.

    Sobald man sich aber anstrengen muss, sobald sie mit Bitterkeit, Dunkelheit und Versuchungen zu tun haben, sobald sie Gott nicht mehr spüren und sich innerlich wie äußerlich verlassen fühlen, verflüchtigt sich ihre schöne Entschlossenheit.

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und jenen Menschen, die Sie kennen, all die Kraft und den Glauben, dass Sie alle Ihre Prüfungen meistern. Denn nach bestandenen Schicksalschlägen sind Menschen oft stärker als sie es je zuvor waren. Und das ist wohl mit ein Sinn davon.

    Ihr Paul Schumann

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    1. Danke für Ihre Zeilen – sie sind sooo gut und soo richtig. Genau so sehe ich das auch.

      Wie leicht ist es mit dem Wind zu segeln, aber wenn der Wind rauher wird und einem einem das Leben den Gegenwind „hautnah“ spüren lässt, dann trennt sich die Spreu vom Weizen. Und ja Krisen tun weh – ABER Krisen sind der einzige Weg sich zu entwickeln.

      Hab schon viel darüber geschrieben – z.B. Brief von Gerd – Liebe Krise http://www.hotnewsblog.net/2012/10/brief-von-gerd-lieber-neubeginn-liebe.html#.U3TUhShCDas und ihre Zeilen klingen gar nicht nach Hohn – ganz und gar nicht – sie klingen nach Lebenserfahrung und sie klingen nach „hinschauen“ und nicht „wegschauen“ - DAS mag ich.

      Danke für Ihre Worte – ich habe mit dem Schreiben einen Weg gefunden, mir und vielleicht auch ein paar anderen zu helfen.

      UND sie verstehen meinen Leitspruch... er begleitet mich durch mein ganzes Leben – UND er lässt mich jeden Tag – auch im Vertrauen auf Gott – weitermachen..

      In der Mitte der Nacht beginnt ein neuer Tag.

      Wunderbar – mit einem Menschen zu schreiben, der tausende von Kilometern von mir entfernt ist und ich ihn doch so nah spüre.

      LG und ALLES Gute - Ihr Gerd

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  3. Danke Hr. Schumann - Sie haben mir gezeigt, dass was Wichtiges fehlt... lesen sie den Brief nochmals - jetzt ist er erst fertig... LG Gerd

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  4. Eine weise Einstellung. Und offensichtlich durch eigene Erfahrung erlebt, das ist spürbar durch all Ihre Worte. In meiner Familie haben wir den letzten Tag viel diskutiert über die scheinbar oft ungleich verteilte Last eines Kreuzes und das damit verbundene Anliegen des Herrn.

    Lieber Gerd, wenn der Herr wollte, dass Sie unter der Schwere Ihrer Last Ihren Weg erkennen und wenn dieser Weg war und ist mit Ihren Worten andere Menschen zu inspirieren, dann gehen Sie bereits die Strasse Ihrer Bestimmung.

    Ein Wort kann stärker und machtvoller sein als die stärkste Armee. Denn ein Wort kann Wurzeln schlagen und in anderen Menschen weiterleben. In diesem Sinne hoffe ich, dass Ihr Brief, dass Ihre Briefe doch noch nicht fertig sind! Dass Sie Ihre Gabe, mit Worten andere Menschen, auch wenn Sie tausende Meilen entfernt sind, zu ergreifen, schätzen und als das erachten was es ist: Eine von Gott gegebenes Geschenk. Nutzen Sie sie auch weiterhin, und vermehren Sie Ihre Talente.

    Ihr Paul Schumann

    May the blessing of God be with you and your family.

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  5. Danke Hr. Schumann für Ihre Zeilen... wenn sie wollen, können Sie mir gerne eine E-Mail senden... mit Ihnen zu schreiben, tut gut.
    gerd.ender@aon.at
    Auch Ihnen und allem was Ihnen wichtig ist...alles Gute..Gott ist längst mit Ihnen, das spürt man aus jeder Zeile...

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  6. Lieber Briefeschreiber,

    Ihren letzten Eintrag habe ich nur durch Zufall gesehen, weil ich gerade einer Bekannten von mir diesen Artikel zeige.

    Wissen Sie, ich bin nicht so kompetent was die Sache mit dem Internet angeht. How to google das liegt durchaus noch im Rahmen meiner Kapabilität, aber so eine E-Mail-Adresse habe ich nicht, werde aber in den nächsten Tagen einen meiner mehr befähigten und internetaffinen Enkel befragen.

    Gewähren Sie mir etwas Zeit, die zwar kostbar ist aber in ihrem jugendlichen Alter noch verschmerzbar sein dürfte.

    Ihr Paul Schumann

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  7. wir haben alle Zeit der Welt.. die Zeit gehört nicht uns, wir gehören der Zeit...

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Danke für eure Kommentare. Und dafür, dass ihr fair und mit Respekt anderen Meinungen gegenüber diskutiert.

Euer HotNewsBlog-Team

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