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Erster Weltkrieg. Mahnung und Erinnerung

Am 28. Juli 1914 wurde durch das Attentat in Sarajevo auf den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Gemahlin Sophie Chotek der Beginn des Ersten Weltkrieges ausgelöst.



Natürlich gibt es keine Zeitzeugen mehr. Doch eines ist sicher: Die Welt hätte und würde heute ganz anders aussehen, wenn es diesen schrecklichen Krieg nicht gegeben hätte. Denn der Erste Weltkrieg beendete nicht nur Monarchien und die Vielvölkerstaaten Europas, er legte auch den Grundstein von Kommunismus und Nationalismus.

Und auch den Nahost-Konflikt kann man darauf zurückführen, nämlich auf die „Balfour-Erklärung“, welche eine Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina 1917 forderte. 
Doch das grösste Ereignis war wohl jenes, dass durch dieses Weltgeschehen die USA zur Supermacht wurden, indem sie dem Britischen Empie den Rang abliefen.

Wie eine ganze Generation ausgelöscht wurde

Der Erste Weltkrieg war ein unwahrscheinlich brutales und gewaltiges Gemetzel. Mit den Worten der US-Historikerin Barbara Tuchmann: „Dieser Krieg schob sich wie ein breiter Streifen vebrannter Erde zwischen uns und die Zeit davor“. Er löschte buchstäblich eine ganze Generation einfach aus.
Sechs Millionen Soldaten befanden sich in jenen Tagen auf dem Weg an die Front. Und wie ich nie verstehen werde, was aber anscheinend immer wieder passiert: Die Menschen, egal wo, wurden von einer unwirklich scheinenden Kriegshysterie getragen. 






Und ein junger Gefreiter, der nicht in Österreich dienen wollte und sich daher zur deutschen Einheit meldete, quälte nur eine Sorge, ja nicht zu spät zur Front zu kommen. Der Name des Mannes: Adolf Hitler!

Es war natürlich schon lange keine Auseinandersetzung zwischen der österreichisch-ungarischen Monarchie und Serbien mehr, sondern er weitete sich über die ganze Welt aus.
Zunächst kämpften Russland, Frankreich, Grossbritannien mit Serbien gegen die Mittelmächte Deutschland und Österreich-Ungarn. 
Es war eigentlich klar, dass diese Mittelmächte den Krieg verlieren würden, denn es brodelte schon zu lange in diesen Staaten und die Unzufriedenheit und der Hass der Bevölkerung gegen die Obrigkeit war schon viel zu lange am Gären, als dass man noch irgendetwas aufhalten hätte können.

Deutschland und Österreich-Ungarn begann mit 3,8 Millionen Soldaten, die Entente-Mächte Russland, Fankreich und Grossbritannien mit 5,8 Millionen. Doch dies alles übewogen die gewaltigen Ressourcen der Entente ausserhalb Europas, insbesondere das rund einen Drittel der Welt umspannende britische Kolonialreich mit ihrer ausserordentlichen Überlegenheit zur See.

Insgesamt verloren in diesem – unter unvorstellbaren Materialeinsatz – geführten Krieg zehn Millionen Soldaten ihr Leben, unzählige wurden teilweise grässlichst entstellt.


 

 





Und das Grausamste daran: Es war der Wegbereiter zu einem kaum zu übertreffenden und unvorstellbarem Leiden einer ganzen Menschheit: Dem Zweiten Weltkieg!

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