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#nicht immer brav aber...immer wOw


Mein Tipp. Was hilft bei Reiseübelkeit

Wie immer im Sommer freuen sich die Menschen auf die Ferien. Man kann es kaum erwarten endlich wieder Sonne, Meer, Berge und fremde Länder zu geniessen. Doch für manche ist diese Reiselust schon zur Frust geworden. Das Problem: Reiseübelkeit.



Eine kurvenreiche Strecke mit dem Auto, dem Bus oder dem Zug und die Freude auf die Ferien währt nicht lange. Hoher Wellengang auf dem Kreuzfahrtschiff und man wünscht sich nichts sehnlicher, als wieder zu Hause zu sein.

Viele Menschen leiden unter dem Problem Reiseübelkeit. Denn wenn das Auge und das Gleichgewichtsorgan im Ohr dem Gehirn unterschiedliche Signale senden, dann kann einem sehr schnell schlecht werden.

Und dieses Schlechtsein führt weiters zu Schwindel, Schweissausbrüchen und zu einer elenden Übelkeit. Oft sind Erbrechen die Folge. Eigenartigerweise sind davon besonders Kinder und Frauen betroffen.

Hier ein paar Tipps, wie ihr der Reisekrankheit entgegenwirken könnt:

  • In Bussen und Zügen möglichst weit vorne und immer in Fahrtrichtung sitzen. 
  • Nie mit zu vollem oder leeren Magen reisen. Etwas Zwieback zwischendurch beruhigt und ein leichter Snack vor Reisebeginn ist optimal. 
  • Oft wird Reisenden beim Lesen oder beim Computerspielen übel. Besser ist es -  im Auto durch die Frontscheibe -  in Fahrrichtung zu schauen, dagegen sollte man im Flugzeug besser nicht aus dem Fenster sehen. 
  • Befindet man sich auf einem Schiff, dann einfach den Horizont betrachten!
  • Möglichst bei Autofahrten immer genügend Pausen einlegen, wenn die Möglichkeit dazu gegeben ist. 
  • Auch frische Luft und gefühlvolles Fahren, besonders bei kurvigen Strecken können vorbeugend wirken.

Eigenartigerweise wird dem Lenker eines Autos meistens nicht schlecht! Vermutlich darum, weil er die „Bewegungen“ anders wahrnimmt.

Zum Vermeiden von Reiseübelkeit soll auch das Kauen von Ingwer – kandiert oder in Kapseln – helfen. Wenn einem schon beginnt schlecht zu werden, können auch Kaugummis, Tabletten oder Zäpfchen helfen, wenn diese spezielle Wirkstoff wie Cinnarizin, Dimenhydrinat oder Scopolamin enthalten. 
Notfalltropfen oder spezielle Akupressur-Armbänder können auch Linderung verschaffen, aber erwiesen ist dies nicht. Kindern sollte man Tee oder Wasser zu trinken geben,  Milch dagegen ist nicht zu empfehlen. Und eines ist sehr wichtig. Die Kleinen sollten am Abreisetag gut ausgeschlafen sein.

Ich wünsche all meinen Lesern und Leserinnen eine wunderschöne, aber vor allem beschwerdefreie Reise und unbeschwerte Ferien.






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