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Supermonde 2014. Spektakel oder Unglücksboten?

Im Jahr 2014 erstrahlte der Mond so hell, wie schon lange nicht mehr - sogenannte "Supermonde" erleuchteten die Welt. Ein fantastisches Schauspiel - doch so manche bekommen eine Gruselhaut bei einem sogenannten "Supermond". Denn sie behaupten, dass solche "Supermond"-Phasen enormen Einfluss auf die Menschen und die Natur haben. Und nicht unbedingt den Besten...



Schon die Nächte vor einem Supermond sind heller als gewöhnlich - zumindest behaupten das die Astronmen.

Wer das Glück hatte, in einer Supermond-Nacht einen zumindest teilweise wolkenlosen Himmel zu "erhaschen", dem leuchtete schon der sich anbahnende "Supermond" den Heimweg schön hell aus.

Vom 11. auf den 12. Juli 2014 hatten vorallem Nordamerikaner die Chance, den Mond zu sehen wie er selten vom Himmel scheint.  

Experten meinen, dass der Mond in der Nacht vom Freitag auf Samstag um 14 Prozent grösser und ganze 30 Prozent heller schien als gewöhnlich.




Wie ein Supermond entsteht? 

Grundsätzlich ist die elyptische Laufbahn des Mondes um die Erde "schuld" daran. Weil die Bahn wie ein Ei aussieht, ist der Mond mal weiter weg - und dann wieder näher dran an unserer Erde.

Am 12. Juli 2014 war der Mond gerade mal 364`796 km, am 13.7.2014 um 10.29 Uhr MEZ gerade mal 358`258 Kilometer von der Erde entfernt. 
Damit war unser himmlischer Begleiter rund 40`000 Kilometer näher als an der nächsten Mondferne am 28. Juli 2014  - dann wird der Mond etwa 406`564 Kilometer von der Erde entfernt sein. 
Fällt eine Erdnähe dann auch noch mit einer Vollmond-Phase zusammen, dann erscheint uns der Mond als besonders gross - als "Supermond" eben.

Wer wie ich gerade in Europa ist und damit "mitten" in einer echt miesen Wetterlage war, kann sich noch auf zwei weitere Supermonde dieses Jahr freuen: Am  10. August sowie am 09. September 2014 besteht - günstiges Wetter vorausgesetzt - wieder die Chance, einen Supermond mit eigenen Augen zu bewundern.

Nicht wissenschaftlich messbar ist übrigens auch das Verhalten vieler Menschen bei Vollmond oder gar einem Supermond. Besonders fiebrig, unaufmerksam, zappelig oder gestresst bei Vollmond? Forscher verbannen das als Legende ins Reich der Einbildung.

Viele Menschen jedoch glauben aufgrund ihrer selbst gemachten Erfahrungen felsenfest, dass der Mond auch Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden hat. Wenn er schon bei ganzen Meeren Ebbe und Flut auslösen kann...

Lösen Supermonde Katastrophen aus? 

Manche glauben, dass solche Phasen Vorboten grosser Katastrophen auf der Erde sind. Und zwar sollen die dann eintreten, wenn der Mond bis auf 90 Prozent seiner "Annäherungsdistanz" herankam. 

Tatsächlich fielen schon mehrere Naturkatastrophen mit dem Phänomen "Supermond" zusammen:

  • 1938 zog ein gewaltiger Hurrikan durch den US-Bundesstaat New England
  • 1955 gab es im australischen South Wales die Maitland-Flut
  • 1974 wütete Zyklon Tracy in Australien
  • 2004 kostete ein Tsunami Hunderttausenden das Leben
  • 2011 wird Japan von Erdbeben, Tsunami und Atom-Katastrophe heimgesucht
  • 2014 rast ein Supertaifun über Japan hinweg

Kann das alles Zufall sein? Trotzdem meinen Wissenschaftler: Das ist völliger Unsinn, der Mond habe "lediglich Auswirkungen auf die Gezeiten". 

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