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Las Vegas. Versinken die Spieleautomaten im Sand?

Las Vegas - wohl DAS Synonym für Party, Spass und Spieleautomaten. Noch. Denn dem Spieler-Paradies droht der Untergang. Umweltkatastrophen, Wasserknappheit und immer mehr ernstzunehmende Konkurrenz im Internet durch Online-Spieleautomaten setzen der Wüstenmetropole mächtig zu. Schon werden Stimmen immer lauter, die einen Untergang befürchten. Gibt es Las Vegas bald nur mehr online?

In Las Vegas geht das Wasser aus ... und nicht nur das.

Sie kommen ja wahrlich nicht aus heiterem Himmel, jene Probleme, mit denen Las Vegas - jenes Spielerparadies mitten in der Wüste Nevadas - zu kämpfen hat. Aber sie waren nie so drückend wie jetzt - und könnten, wenn sie nicht bald gelöst werden, zum Untergang der Wüstenmetropole führen.

Da ist das dringenste Problem: Wasser. Oder besser, das bald fehlende Wasser. Mehr als inzwischen 2 Millionen Menschen wohnen in und um Las Vegas, zusätzlich strömen 40 Millionen (!) Touristen pro Jahr in die Stadt.  
Und alle benötigen sie Wasser. Eine unglaubliche Menge an Wasser - im Schnitt 1`100 Liter pro Einwohner pro Tag! 

90 Prozent des Wassers, das in Las Vegas verbraucht wird, stammt aus dem Stausee Lake Mead, der durch den berühmten Hoover-Staudamm seit 1935 aufgestaut wird. Doch die anhaltende Dürreperiode der vergangenen Jahre lässt den Wasserspiegel immer weiter sinken. 

Inzwischen ist der Staussee nur mehr halb so voll, wie er eigentlich sein sollte - Tendenz weiter stark sinkend. Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, wann die ersten Wasserrohre Richtung Las Vegas im Trockenen liegen. 

Eine Trendumkehr ist trotz rigoroser Wassersparmassnahmen nicht in Sicht. Weshalb händeringend nach neuen Wasserquellen gesucht wird. 


Rund 30 Meter Wassertiefe hat der Lake Mead in den letzten Jahren verloren.

Im Wüstenstaat Nevada ist Wasser jedoch nirgends im Überfluss vorhanden, was zur Folge hat, dass noch mehr Regionen abseits von Las Vegas verdürren, wenn von dort Wasser nach Las Vegas umgeleitet wird. 

Doch "the show must go on", und die sicheren Umweltkastastrophen werde man dann schon auch noch irgendwie lösen, so die offizielle Linie in Las Vegas.

Abgesehen vom fehlenden Wasser scharrt inzwischen jedoch ein weitaus gefährlicherer Gegner im Sand - oder noch besser: Im Internet. 

Denn anstatt eine oftmals teure Reise nach Las Vegas anzutreten, um dort an Einarmigen Banditen oder am Pokertisch sein Glück zu versuchen, weichen immer mehr Menschen bequem in die Welt von Online Spieleautomaten ein. Sie besuchen quasi ein Ersatz-Las-Vegas im Netz.


Der Croupier der neuen Zeit ist digital...

Nicht nur in Las Vegas, weltweit verlieren die "klassischen Casinos" ihre Kunden. Das Casino des 21sten Jahrhunderts ist digital - ist online. 

Dem Glücksspielmarkt im Internet werden phantastische Wachstumsraten prognostiziert. So soll der Jahresumsatz der Branche nach Schätzungen der Marktforscher von Pricewaterhouse Coopers im Jahr 2015 bereits an 200 Milliarden Euro heranreichen. 

Deshalb investieren die etablierten Anbieter von Online-Spieleautomaten wie zum Beispiel www.platincasino.com/de/spielautomaten.html enorme Summen, um ihre Software weiter zu entwickeln. 

Das Augenmerk gilt dabei vor allen Dingen der persönlichen Zusatzsoftware für den Online-Spieler sowie Sicherheitsfunktionen, die auch Mitarbeiter der Veranstalter nicht aushebeln können. 

Eine Entwicklung, die in Las Vegas viele Veranstalter verpasst haben - und teilweise immer noch nicht wahrhaben wollen. Noch können die "Verluste" übertüncht werden, indem zum Beispiel immer mehr chinesische Touristen die Stadt stürmen. Doch das Knarren im System ist schon weithin hörbar. 

Wenn Las Vegas nicht sehr schnell innovative Lösungen für seine Probleme findet, wird nach dem Wasser wohl auch sehr schnell der Geldregen versiegen. Und eine Legende untergehen.

Mein Weiter-Lese-Tipp >>>Weltuntergang? Luxusbunker in Las Vegas zu verkaufen






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