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#nicht immer brav aber...immer wOw


Loma Linda. Moderne „Frankensteinstadt“?

Loma Linda ist ein kleines beschauliches Städtchen in Südkalifornien. Nichts ungewöhnliches - eigentlich. Bis auf den Umstand, dass dort die Bewohner durchschnittlich sechs Jahre länger als andere US-Bürger leben. Zufall?



Warum in Loma Linda die fittesten Hundertjährigen der USA leben? Nun, die Hauptgründe dieser Langlebigkeit sind die Ernährung und ein gesunder Lebensstil: Regelmässig eingeplante Ruhepausen, der regelmässige Verzehr von Nüssen, viel Bewegung und nur vegetarische Kost sowie viel Kontakt mit den Mitmenschen. 

Und scheinbar ist dort der langehegte Traum der Menschheit - ein langes gesundes Leben - in Erfüllung gegangen. In diesem hübschen kleinen Ort scheint alles nur so vor Lebensfreude zu sprühen, warum also meine – ach so bösartige und gruslige – ÜBERSCHRIFT?

Nun, bei all diesen positiven Reaktionen scheint man bewusst oder unbewusst etwas vergessen zu haben - und zwar ein Ereignis aus dem Jahr 1984. 

Da kam nämlich das Städtchen Loma Linda, oder besser gesagt deren University Medical Center, gar nicht gut weg. Vielleicht sollte ich ewas ausholen, um alles besser zu verstehen!

Es gibt ja schon sehr lange gruselige Geschichten, wie die von Fankenstein! Einem Monster, der von Viktor Frankstein künstlich erschaffen wurde. Nun, einfach ein Roman von Mary Shelley, einer jungen Britin, die eher aus Langeweile diese Geschichte erfand, oder steckt ein wenig mehr dahinter?

Forscher, Ärzte und Wissenschaftler beschäftigen sich schon sehr lange mit der Xenotransplantation. Dies ist eine Übertragung lebender Organe, Gewebe und Zellen von Tieren (zum Beispiel vom Schwein) auf den Menschen. 

Doch bei allen Versuchen starben die Menschen schon nach kurzer Zeit, entweder noch bei der Operation oder ganz kurz danach. So gab man es schliesslich – scheinbar – auf.

Mitte der 80er Jahre wurde eine massive ethnische Kontroverse um die klinische Xenotransplantation durch einen angeblichen Einzelfall provoziert, der auf dem Gebiet der xenogenen Herztransplantation den bis dahin erfolgreichsten Verlauf genommen hatte. 

Im Jahre 1984 wurden einem neugeborenen Kind mit einem Herzfehler, die Medien nannten es „Baby Fae“, im University Medical Center von LOMA LINDA, ein – man höre und staune – Pavianherz eingesetzt. 
Das Kind überlebte diesen Eingriff 20 Tage.

Das Center musste sich den Vorwurf gefallen lassen, dass dieser Versuch primär nur dem Interesse der Forschung gedient hatte und – wenn überhaupt – erst an zweiter Stelle diesem Kind.

Man wird das Gefühl einfach nicht los, dass viel mehr ungeheuerliche Versuche in der Medizin angewandt werden, absolut nicht zum Wohle des Menschen, sondern nur, um sich einen Namen in der Forschung zu machen. 

Und natürlich wird davon, wenn es nicht ein unglücklicher Zufall will, gar nichts, aber auch schon gar nichts von diesen gewissen Stellen bekannt gegeben.

Wer daran zweifelt, solle sich einmal über all die grausamen Versuche von den Nazi-Ärzten an den Gefangenen im Zweiten Weltkrieg informieren.

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