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Sind Träume wirklich einfach Schäume?

"Sind Träume wirklich nur Schäume" wie es in einem Sprichwort heisst oder öffnen sie uns das Tor zum Unterbewusstsein? Auch wenn man sich meistens nach dem Aufwachen nicht an einen Traum erinnern kann, so träumen trotzdem alle Menschen. Nur ganz extreme Tiefschlafphasen sind traumlos.



Zwar träumt man nicht nur einen Taum, nein pro Nacht sind es oftmals bis zu vier Träume. Meistens geschieht dies kurz vor dem Aufwachen und eigenartigerweise sind sie dann auch schon wieder aus unserem Bewusstsein veschwunden.

Nur Träume, die uns Angst machen, sich wiederholen oder schöne Träume bleiben meistens in unserem Gedächtnis haften. Unser Gehirn scheint also auch in Ruhephasen voll aktiv zu sein. 

So lassen sich durch Elektroden an der Kopfhaut die Aktivitäten messen und die entsprechenden Hirnwellen aufzeichnen. Beobachtet man einen Schlafenden, bemerkt man, wie sich die Augen hinter den geschlossenen Lidern hin und her bewegen.  
Es sind dies die so genannten REM-Phasen (Rapid Eye Movement = schnelle Augenbewegung).

Es gibt Menschen, die sich sehr für Träume interessieren, andere wiederum wollen sich auch gar nicht daran erinnern oder tun es mit einer Handbewegung ab. Doch ich denke, man sollte sich damit ernsthaft auseinandersetzen. 

Denn Träume können uns wertvolle Hinweise über uns und unser Unterbewusstsein geben und in so manchem Taum steckt auch eine Warnung! Auch kann er uns als Inspiration für neue Ideen dienen und uns zum Nachdenken über unser Leben zwingen.

Geht es dir nicht auch so, dass du oftmals schweissgebadet oder schreiend aufwachst, weil du einen so genanten Albtraum hattest? Da will man vor jemanden davonlaufen, aber man kan sich nur auf der selben Stelle bewegen. 

Oder man steht vor einem Abgrund und fürchtet hinunter zu stürzen. In anderen Träumen wird man von hässlichen Kreaturen oder Tieren verfolgt und man weiss, sie werden einem einholen, wenn nicht ein Wunder geschieht! 

Andere Träume wiederholen sich ständig! Dann sollte man nachdenken, was eigentlich im wirklichen Leben schief läuft. Es können auch nicht verarbeitete Kindheitserinnerungen sein oder schlechte Erfahrungen, die man im Leben gemacht hat und die einen immer noch verfolgen, obwohl man denkt, sie schon längst vergessen zu haben.

Doch es gibt auch eine andere Form von Träumen: die Wahrträume! Man träumt etwas, was dann tatsächlich eintrifft. Und wenn dies geschieht, führt es zu einem Dejavú-Erlebnis, denn es wird einem bewusst, dies schon einmal erlebt zu haben. Die Parapsychologie versucht diese Art von Träumen näher zu erforschen.

Man sagt, man könne Träume auch beeinflussen. Man sollte sich vor dem Einschlafen ernsthaft vornehmen, z. B. wenn man vor etwas flieht, nicht mehr davonzulaufen, sondern sich der Gefahr stellen. Ich weiss nicht, ob es funktioniert, werd' es mal ausprobieren ;o)!

Doch eines ist sicher: Man sollte Träume nicht als Schäume abtun, sondern sich ernsthaft damit auseinandersetzen. Ein interessantes Buch dazu wäre „Ich habe einen Traum“ von Ortrud Grön (Traumforscherin). 

Es ist dies ein tolles Buch von einer tollen Frau geschrieben. Selbst ihr Leben scheint einem Traum entsprungen zu sein.

Zum Weiter-Träumen-Lesen >>>Rätselhafte Welt der Träume






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