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Aktien kaufen für Anfänger

Mit Aktien lassen sich durchaus auch in Zeiten wie diesen überdurchschnittliche Renditen erzielen. Allerdings, wo Gewinne winken, da bestehen auch Verlustrisiken. Deswegen sollten gerade Einsteiger die Sache mit Vorsicht angehen.  Wer seinem Banker nicht mehr so richtig traut und mit dem Gedanken spielt, selbst Aktien zu kaufen, für den haben wir hier ein paar wertvolle Tipps.

Geld mit Aktien verdienen? Da gibt es die eine oder andere Regel...

Auch für Aktien gilt: Mehr Wissen hilft. Wenn Sie mit Aktien wirklich Geld verdienen wollen, sollten Sie sich erstens mit den Mechanismen der Börse auseinandersetzen, zweitens Wertpapiere mit vergleichsweise geringen Risiken bevorzugen und drittens Risiken streuen. Zusätzlich sollten Anfänger einen attraktiven Depotanbieter suchen.

Kostengünstige Bank finden

Um Aktien handeln und besitzen zu können, benötigen Anleger ein Depot. Manche Banken verlangen dafür hohe Jahresgebühren, andere stellen es kostenlos zur Verfügung. Zudem interessiert, was Institute für Käufe und Verkäufe verlangen. 

Viele fordern dafür eine prozentual bemessene Gebühr, bei anderen zahlen Investoren Pauschalen. Besonders wichtig für Einsteiger: Mindestgebühren. Anfänger beschränken sich zum Start meist auf geringe Umsätze, hohe Mindestgebühren verteuern die Transaktionen massiv.

Die Funktionsweise des Aktienhandels verstehen

Bevor Anfänger den ersten Aktienkauf durchführen, sollten sie sich intensiv mit den vielfältigen Facetten der Börsen beschäftigen, damit sie einschätzen können, wann eine Aktie eher über- oder unterbewertet ist. 

Dafür empfiehlt sich der Blick auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis, das Interessierte am Besten mit den entsprechenden Werten von Konkurrenzunternehmen vergleichen. Damit lernen sie, die Einschätzungen von Analysten zu den Unternehmensaussichten und dem Kurspotenzial einzuordnen.

Sie sollten auch wissen, welche Faktoren den gesamten Aktienmarkt nach unten oder nach oben bewegen. Dazu zählen politische Entwicklungen, Trends in der Weltwirtschaft und Notenbankentscheidungen. 

Dieses Wissen ist unerlässlich, um den optimalen Zeitpunkt für Käufe und Verkäufe zu erwischen. Auch den verschiedenen Funktionen bei Transaktionen kommt Bedeutung bei. Mit Limits lässt sich zum Beispiel die Gefahr meiden, Papiere zu teuer zu kaufen oder zu billig zu veräußern.
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Konservative Papiere vorziehen

Aktien lassen sich grob in zwei Kategorien einteilen: spekulative und konservative Papiere. Bei spekulativen Aktien kann der Aktienkurs massiv schwanken, weil sich diese Unternehmen in unsicheren Märkten wie der IT- oder Biotech-Branche engagieren. Konservative Wertpapiere zeichnen sich dagegen durch eine vergleichsweise stabile Entwicklung aus. 

Die Konzerne verfügen über große Werte, haben sich bereits etabliert und bei den Umsätzen sowie den Gewinnen ergeben sich nur überschaubare Veränderungen. Meist zahlen diese Unternehmen eine jährliche Dividendenrendite, neben möglichen Kursgewinnen eine sichere Einnahmequelle für Aktionäre. 

In der ersten Zeit sollten sich Einsteiger auf solche Aktien konzentrieren und erst mit einer gewissen Erfahrung spekulative Papiere mit hohen Kursgewinnchancen kaufen.

Risiken streuen

Kluge Anleger setzen niemals alles auf eine Karte. Sie investieren ihr gesamtes Vermögen weder in eine Aktie noch in eine Branche. 

Es kann immer zu unvorhersehbaren Negativentwicklungen kommen: Ein gesundes Unternehmen verliert aufgrund falscher Managemententscheidungen an Umsätzen, eine Branche gerät aufgrund von Gesetzen in Schwierigkeiten. 

Investoren sollten diesen Risiken mit Risikostreuung begegnen, sie sollten ihr Kapital auf mehrere Konzerne unterschiedlicher Branchen aufteilen.


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