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#nicht immer brav aber...immer wOw


Nackt schlafen macht sexy und schlank

Nackt, so haben britische Forscher herausgefunden, schläft es sich bei weitem am besten. Warum Nacktschlafen einen gesünderen Schlaf ermöglicht und sogar die schlanke Figur fördert, das erfährst du, wenn du weiterliest. 



Immer mehr machen mit. Abends raus aus den Kleidern und rein ins Bett - nackt! Laut aktuellen Umfragen geniessen derzeit rund 15 Prozent der Frauen unter 30 und gar 25 Prozent der Frauen über 50 splitterfasernackt ihre Nachtruhe. Bei Männer liegt der Anteil der Nacktschläfer in allen Altersgruppen bei etwa 25 Prozent.

Wer nackt schläft, tut dies zurecht, wie britische Wissenschaftler herausfanden. Und dafür gibt es mehrere Gründe - und gerade Punkt 2 freut mich persönlich am meisten :-)

1. Nacktschlafen erhöht die Schlafqualität

Wenn wir schlafen, senkt unser Körper die Kerntemperatur. Verzichtest du auf einen Schlafanzug, dann fällt das dem Körper leichter. 

Eine zu hohe "Schlaftemperatur" - etwa durch einen dicken Pyjama - beeinträchtigt die Schlafqualität und -dauer: Man wacht häufiger auf und schläft nicht mehr so fest, wie eine Studie des Netherlands Institute for Neuroscience belegt.

Die ideale Schlafzimmertemperatur liegt übrigens bei knapp unter 21 Grad Celsius. Zumindest, wenn man wirklich schlafen will...

Nette Folge des nackt schlafens : Wir hüpfen morgens besonders ausgeruht und quietschfidel aus dem Bett. 

2. Nackt schla­fen ist nicht nur se­xy, es macht so­gar schlank

Wissenschaftler fanden nämlich heraus, dass das Nacktschlafen in kühlen Räumen dazu führt, dass das sogenannte braune Fettgewebe aktiviert und der Kalorienverbrauch angekurbelt wird. 

Einziger Wermutstropfen: Eine deutliche Gewichtsreduktion ist durch diese Methode nicht zu erwarten. Dazu, so die Forscher, bedürfe es mehr als einer frösteligen Raumtemperatur. Aber Mädels, jede Kalorie zählt!

3. Gesünder durch nackt schlafen

Hüllenlos im Bett hat noch einen Vorteil für Frauen, vor allem, wenn sie oft unter Pilzen und Bakterien im Intimbereich leiden. Denn deren Wachstum wird durch eine warme Umgebung nur noch angeregt.

Zusätzlich können enge und feste Stoffe Infektionen der Vagina hervorrufen, weshalb immer mehr Gynäkologinnen wie die Frauen dazu raten, nachts auf Unterwäsche zu verzichten. In den Niederlanden zum Beispiel macht die Gynäkologin Alyssa Dweck seit langem öffentlich Werbung für "hüllenloses Schlafen".

4. Nackt schlafen ist sexy

Also, wer da noch einen wissenschaftlichen Beweis dafür braucht, bitte sehr. 

Bei Versuchen stellten Forscher fest, dass der Wär­me­ef­fekt, wenn nack­te Haut auf nack­te Haut trifft, enorm ist. Das Se­hen und Spü­ren der wei­chen Haut des an­de­ren för­dert die Aus­schüt­tung des Ku­schel­hor­mons Oxy­to­cin und macht ga­ran­tiert Lust auf mehr. Des­halb führt das hül­len­lo­se Schla­fen auch häu­figer zu Sex.​

5. Schön durch nackt schlafen

Wenn du nackt schläfst, wird vom Körper mehr Melatonin produziert - und das sorgt für frische, neue Zellen! Allerdings sollte es im Zimmer ganz abgedunkelt sein. 

6. Nacktschläfer führen glücklichere Ehen

Eine Umfrage des US-amerikanischen Baumwoll-Herstellers Cotton USA unter 1`000 Briten ergab, dass 57 Prozent derjenigen Ehepaare, die nachts nackt nebeneinander liegen, deutlich glücklicher mit ihrem Partner und ihrer Beziehung sind. Wird wohl auch an dem einen oder anderen Punkt aus 1 bis 5 liegen ;-)

Übrigens, vor dem 16. Jahrhundert war es generell üblich, vollkommen nackt zu schlafen. Dann haben laut Wikipedia italienische Aristrokraten die "Unsitte" eines Schlafgewandes eingeführt. Aber das ist eine andere Geschichte...

Wenn wir grad bei "sexy" sind - du errätst nie, wer die High Heels erfunden hat! Unser Blogger +Wolfgang Godec weiss da mehr darüber >>>hier gleich weiterlesen!





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