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#nicht immer brav aber...immer wOw


Ich bin ein bekannter, erfolgreicher Bestseller-Autor

Diese Worte schallen mir immer wieder entgegen. Da stehen Autoren in ihren jeweiligen Genres an erster Stelle, und ich gratuliere jedem von Herzem zum Erfolg. Aber ganz ehrlich, ab und an bin ein winziges Bisschen misstrauisch, denn so viele Erfolgsautoren kann es doch gar nicht geben. Wenn ich mal mit der spitzen Feder Strichliste führe und nachreche, müssten mehr als die Hälfte der schreibenden Zunft einen Erfolgstitel heraus gebracht haben. 



Ehrlicherweise zähle ich nicht dazu. Das Geschäft ist sehr hart heutzutage. Geld verdienen und reich werden funktioniert nicht mit Büchern. Okay, es gibt Joanne K. Rowling oder Dan Browne oder oder oder... Das ist schwieriger als ein 6er im Lotto. 

Ich schreibe übrigens, um meinen Kunden etwas an die Hand zu geben, mit dem sie vor-/nach- oder weiter arbeiten können. Letztens kamen wieder Rückmeldungen zu meinen Büchern: „Ich habe das Buch auf meinem Nachttisch liegen und greife immer wieder dazu.“ 

Eine andere: „Ich lese das Buch jetzt bestimmt zum vierten Mal und bin immer noch begeistert.“ Oder: „Ich habe Dein Buch gelesen, ich nehme es immer wieder zur Hand. Es ist angenehm zu lesen und ich finde immer wieder einen neuen Impuls.“ Ach ja, und genau wegen dieser Rückmeldungen fällt mir das Schreiben leicht. Wer hat gesagt, dass ich mit meinem Wissen sterben soll? Ich gebe es gerne weiter.

Wollten Sie auch immer mal ein Buch schreiben? Haben Sie da auch so hin und her überlegt: ist das überhaupt würdig, aufgeschrieben zu werden? Wer liest so etwas? Wie schreibe ich das? Kann ich überhaupt schreiben? Und falls ja, schreibe ich so, dass die Leser es gerne lesen?

Auf jede dieser Fragen gibt es eine Antwort. Und ich weiß aus Erfahrung, es gibt noch mehr Fragen. Doch in diesem Universum gibt es wirklich auf jede Frage eine Antwort, und sei es „42“ (siehe „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams). Wer gerne Bücher liest, und wer viel liest, hat automatisch ein Gefühl für das, was gut ist. 

Ob der gewählte Aufbau für das eigene Thema der richtige ist, lässt sich immer nur im Gespräch mit erfahrenen Lektoren klären. Eventuell findet sich für das Manuskript eine ganz andere Art der Schreibweise als der Autor selbst gewählt hat.

Sie haben ein Manuskript? Trauen Sie sich. Jeder hat der Welt etwas zu sagen und zu geben. In den vergangenen fünf Jahren hat sich die Verlagsszene dramatisch geändert. Begannen die kleinen Verlage und Eigenverlage bei der Buchmesse um 2010 mit einem kleinen Gemeinschaftsstand, belegen sie 2015 bereits eine komplette eigene Halle. 

Es gibt vieles für angehende Autoren zu entdecken. Haben Sie Mut!

Ihre

Christa Nehls

PS: Mehr Informationen zum eigenen Buch gesucht? Dann melden Sie sich doch gerne unverbindlich hier:

christa.nehls@menschin.com






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