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2002 wurde ein Traum wahr. Unglaubliche 11,4 Millionen Euro gewann der Brite Michael Carroll, schien für den Rest seines Lebens ausgesorgt zu haben.  Doch mittlerweile ist 26-Jährige wieder da gelandet, von wo er vor dem dicken Gewinn herkam. Vom Bettler zum Millionär und zurück - nach ganz unten.

Millionen verprasst. Michael Carroll.
Es ist kaum zu glauben, aber gerade mal neun Jahre nach seinem großen Lottogewinn lebt der Brite Michael Carroll von einem Tagesgehalt von rund 88 Euro. Wie setzt man in gerade mal neun Jahren 11 Millionen Euro in den Sand? 

Indem man wie der „King of the Chavs“, was übersetzt König der Prolls bedeutet, wilde Partys feiert, Kokain und Alkohol in Unmengen konsumiert, Geld für Goldketten, Hunde, Luxusautos und ein schlecht laufendes Grundstücksgeschäft in Dubai rausschmeisst.

Im Jahr 2008 raubten zudem Diebe Carrolls Villa aus, sein mit der Zeit heruntergekommenes Haus musste er mit hohen Verlusten verkaufen. Darüber, dass er nun wieder ein normales Leben führen muss, sei er allerdings nicht im Mindesten unglücklich.

"Die Party ist vorbei, und ich bin wieder in der Realität gelandet", offenbart der Ex-Millionär dem "Daily Mail".  Und er "habe keinen Penny mehr übrig, aber so mag ich es. Ich finde es einfacher, von 88 Euro Arbeitslosengeld als von einer Million am Tag zu leben." Das einzige, was er sich wünsche, sei, wieder einen Job zu haben und eigenes Geld zu verdienen.

Da gings schon dem Ende zu.
Carroll, der während seiner wilden Zeit von Frau und Tochter verlassen wurde, lebt mittlerweile in einer kleinen Wohnung und kämpft mit seinem Alkoholismus.

Mit seiner Geschichte wolle er andere davor bewahren, ebenfalls abzustürzen.

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