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Wenn dieses Beispiel Schule macht, kann sich so mancher Staat warm anziehen. In Australien hatte ein 15-jähriger den Staat verklagt, weil er trotz Schulbesuch weder lesen, schreiben noch rechnen kann. Analphabet trotz Schulbesuch - Klage!

Analphabetismus steigt weltweit wieder an.
Die Anwälte des Jugendlichen hatten in ihrer Begründung vor dem Bundesgericht angegeben, die Zukunft ihres Mandanten sei als Analphabet "fraglich" und er sei "ernsthaft benachteiligt", nachdem er trotz Schulbesuch keine ausreichende Bildung erhalten habe. Jetzt wird das ganze vor dem australischen Bundesgericht verhandelt, eine Entscheidung fällt in den nächsten Tagen.

Der junge Kläger, dessen Name aus rechtlichen Gründen nicht genannt werden darf, verlange eine Entschädigung für den zukünftigen Verlust an Einkommen. Obwohl der Staat ihm eine "Weltklasse"-Bildung versprochen habe, sei er an seiner Schule schikaniert worden und könne weder lesen, schreiben noch rechnen, begründeten seine Anwälte die Forderung. Demnach entsprachen die Lese- und Schreibfähigkeiten des Jungen beim Eintritt in die Oberschule im Jahr 2008 denen eines Sechsjährigen.

Den Anwälten zufolge leidet der Jugendliche unter einer schweren Sprachstörung, einem Aufmerksamkeitsdefizit, Angstzuständen und einer allgemeinen Lernstörung. Er sei aber zu intelligent, um eine Sonderschule zu besuchen. Das Schulamt selbst wollte sich während des laufenden Gerichtsverfahrens nicht zu dem Fall äußern.

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