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In Japan hat gerade der neueste Shinkansen-Schnellzug seine Jungfernfahrt beendet. Mit 300 Kilometern pro Stunde ist der neue japanische Hochgeschwindigkeitszug "Hayabusa" von Tokio nach Aomori gerast. Der Titel "schnellster Zug der Welt" bleibt damit in China.

Löst Jubelstürme in Tokio aus. Der neue
Shinkansen-Schnellzug "Hayabusa".
Japan entwickelt seit den 1960er Jahren immer wieder neue Modelle des Schnellzugs Shinkansen, der erste Zug wurde 1964 zur Feier der Olympischen Spielen in Tokio eingeweiht. Am Samstag feierte die neueste Entwicklung, der "Hayabusa", seine Jungfernfahrt. Exakt 675 Kilometer misst die Strecke von Tokio nach Aomori, dem Ziel der Erstfahrt im Norden der Hauptinsel Honshu. Der futuristische Zug mit der extrem flachen Schnauze benötigte gerade mal gut drei Stunden dafür. Im nächsten Jahr soll "Hayabusa" (zu Deutsch: Falke) dann mit einem Tempo von 320 Kilometern pro Stunde der schnellste Zug Japans werden.

Damit bleibt der schnellste Zug der Welt weiterhin in China beheimatet. Der schnellste China-Flitzer im regulären Betrieb braucht gerade mal drei Stunden für die 1069 Kilometer lange Strecke zwischen Wuhan und Canton und erreicht dabei eine Spitzengeschwindigkeit von 394 Kilometer pro Stunde. Im Durchschnitt brettert der Schnellzug mit immerhin noch 350 Kilometern die Stunde dahin.

Doch sein Nachfolger wartet bereits und wurde bereits erfolgreich getestet - und hat dabei gleich einen Weltrekord aufgestellt. Mit 486,1 Stundenkilometern fuhr der chinesische Schnellzug CRH380A einen Geschwindigkeitsrekord auf der Schiene ein.

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