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Nach all den Horror-Meldungen können wir auch über was wunderbares aus Japan berichten. Nach dem Tsunami trieb ein 60-jähriger zwei Tage auf seinem Hausdach auf dem Meer, bevor er am Sonntag 15 km vor der Küste gerettet wurde.


Dem Dach seines Hauses hat ein 60-jährigen Japaner das Leben zu verdanken. Zwei Tage lang trieb Hiromitsu Shinkawa auf einem Trümmerteil seines Dachs vor der Küste der Provinz Fukushima im Meer, nachdem der durch das schwere Erdbeben ausgelöste Tsunami seinen Heimatort Minamisoma überrollt hatte. Die Marine zog den 60-Jährigen 15 Kilometer vor der Küste des Landes aus dem Wasser, wie die Nachrichtenagentur Jiji unter Berufung auf die Behörden berichtete. Hiromitsu Shinkawa war bei seiner Rettung in "guter Verfassung" und wurde per Helikopter gleich in ein Krankenhaus gebracht.

In Natori retten Hilfskäfte eine Frau aus den Trümmern.
"Ich bin weggelaufen, als ich gehört habe, dass der Tsunami kommt", erzählte Shinkawa laut Jiji seinen Rettern. "Aber ich bin umgekehrt, um von zu Hause etwas zu holen, dann wurde ich davongespült." Er habe im Wasser nur auf dem Dach seines Hauses "gehangen". Die Behörden rechnen indes mit tausenden Toten nach der Naturkatastrophe. Nach Schätzungen der Polizei haben zudem mehr als 215.000 Menschen ihr Zuhause verloren und müssen in Notunterkünften untergebracht werden.

Trotz der grossen Verwüstungen konnten die Hilfskräfte der Armee und anderer Behörden inzwischen mehr als 12.000 Menschen aus lebensbedrohlichen Situationen retten.

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