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Ein findiger Landwirt aus der kleinen ostschweizer Gemeinde Diepoldsau setzt ab dieser Saison eine neue Geschäftsidee um. Er eröffnet den ersten FKK-Bauernhof auf Ost-Schweizer Boden

FKK-Urlaub am Bauernhof. Ein findiger Landwirt aus dem
schweizerischen Diepoldsau macht`s möglich.
Er habe, so der Landwirt Peter K., das Konzept im vergangenen Jahr im österreichischen Kärnten kennengelernt und sei von Anfang an von der Idee begeistert gewesen.

Die "FKK-Urlaube am Bauernhof" werden dort offiziell über den Kärntner "Landesverband Urlaub am Bauernhof Kärnten" angeboten und finden enormen Zuspruch. So seien die Kärntner Kollegen für dieses Jahr bereits restlos ausgebucht. Das brachte den Schweizer Landwirt mächtig ins Grübeln.

Den ganzen Winter über tüfftelte er unter strengster Geheimhaltung gemeinsam mit seiner Frau an einem Konzept, bei einem offiziell als "Afrika-Urlaub" getarnten mehrwöchigen Weiterbildungs-Seminar in Kärnten holte sich Peter K. alle notwendigen Informationen.

Stand mit Rat und Tat zur
Seite. Hubert Reiner.
Vor allem der Obmann des "Landesverband Urlaub am Bauernhof Kärnten", Hubert Reiner, stand seinem Schweizer Kollegen mit Rat und Tat zur Seite.

Reiner, selbst Bergbauer, zeigte sich hocherfreut darüber, "dass die Schweizer unsere tolle Idee importieren. Aber erfunden haben`s diesmal die Kärntner!",  meinte er noch augenzwinkernd. 

Jetzt steht die Sache, erste Umbauten am Diepoldsauer FKK-Bauernhof wurden gerade abgeschlossen, Buchungen sind auch bereits eingelangt!

Es laufe, so der Schweizer, "bereits richtig prima an!" Auch seine Frau Theres K. sei Feuer und Flamme für die neue Art des "Urlaubs am Bauernhof".

Das müsse auch sein, denn immerhin "laufen dann im Sommer einige nackte Menschen auf dem Hof und den Wiesen herum", da ginge nichts ohne das Einverständnis seiner Frau.

Auch seine Kühe habe er natürlich vorsorglich tierärztlich untersuchen lassen, bei ersten Feldversuchen mit freiwilligen Test-FKK-lern seien vom Tierarzt keine Auswirkungen auf die Kühe ausgemacht worden.

Klammheimlich gebaut. Der Kiosk.
Und die Nachbarn? "Ach", so Peter, "die seien richtig kommod. Denen macht das nichts aus". Letzte Zweifel seien bei einer Runde guten Schnaps aus dem Weg geräumt worden.

Und für Skeptiker im Ort hat er auch gleich ein Angebot. "Net mekkara, uusprobiera" (nicht schimpfen, ausprobieren!) nennt er sein Schnupper-Abo, bei dem man an zwei Wochenenden zu einem absoluten Sonderpreis den Urlaub am FKK-Bauernhof ausprobieren kann.

Auch Baden in den nahen
"Rheinauen" ist möglich.
Auch die seien schon fast alle weg, Restkarten können aber noch heute Freitag, den 1. April, direkt bei Peter K. abgeholt werden. Auch ein Gläschen Schnaps ist da sicher noch "drin"...

Na, dann wünschen wir dem findigen Landwirt aus Diepoldsau viel Erfolg mit seiner Geschäftsidee!

PS: Hallo liebe Leserin aus Antananarivo!!!! Grüsse aus der Schweiz

1 Kommentar:

  1. Der ist gut! Wüsste gern, ob tatsächlich welche hin sind auf den Fkk-Bauernhof.

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Danke für eure Kommentare. Und dafür, dass ihr fair und mit Respekt anderen Meinungen gegenüber diskutiert.

Euer HotNewsBlog-Team

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