Full width home advertisement


Post Page Advertisement [Top]

Emma P macht sich ja oft Gedanken um die Spezie "Männer", und ganz besonders liegen ihr Männer am Herzen, die einfach nicht mehr gebraucht werden! Mit dieser Herzensangelegenheit wendet sich Emma P jetzt sogar an die Ministerin Kristina Schröder! 

Sehr geehrte Frau Ministerin Kristina Schröder,

ich hoffe sehr, dass sie meine Anstprechpartnerin sind, da ihr Ministerium sich nicht um die Belange der Männer kümmert, aber indirekt ist mein Vorschlag zum Vorteil für die Frauen.

Es geht um unsere Männer, genau genommen um die Männer die nicht mehr benötigt werden. Nachdem der Mann Kinder gezeugt hat, geheiratet wurde und die Scheidung hinter sich hat, hat er seine gesellschaftliche Pflicht getan. Meist verarmt, irren die Männer nun durch die Straßen, wir wissen, sie sind ohne eine Frau nicht lebensfähig. Wir müssen unsere Männer schützen!

Natürlich ist die Idee der Regierung immer mehr Männer in den Krieg zu schicken und dort sterben zu lassen effektiv, aber sie haben nicht bedacht, dass diese Männer noch jung und zeugungsfähig sind. Uranverseuchte und psychisch angeschlagene Männer, die aus Afghanistan kommen nutzen niemandem etwas! Es wäre doch eine Möglichkeit, die ausgedienten Männer in den Krieg zu schicken. Witwenrenten fallen weg, denn diese Männer sind schon geschieden.

Allerdings wäre mir persönlich eine humanere Variante lieber. Es gibt in Deutschland erst zwei Männerhäuser. Es scheint, dass eine zu geringe Nachfrage herrscht, jedoch ist das ein Trugschluss. Die Männer finden den Weg nicht allein. Warum also installieren wir keine Männerklappen vor den Männerhäusern? Die Frauen brauchen sich nicht die Mühe machen ihre ausgedienten Männer dorthin zu prügeln, sonder können sie ganz einfach abgeben. Auch können diese Männer als kostenlose Arbeiter genutzt werden, um unser herrliches System zu unterstützen. ( Schließlich werden die Männerhäuser ja vom Staat finanziert und Schmarotzer mögen wir ja nun wirklich nicht!)

Das Bundesinesterim für Verteidigung lehnte mein Ersuchen ohne Begründung ab, auch war ich beim Tierschutzverband nicht erfolgreich. Ich bitte sie um ein Gespräch, nach dem sie die Babypause und die Scheidung hinter sich gebracht haben und hoffe sehr, dass sie sich auch für die Belange der Männer einsetzen.

Mit freundlichen Grüßen, Emma P.

Die Kabarettistin Emma P arbeitet (oder auch nicht) und lebt in Berlin. Mehr zu Emma P findest du unter www.emma-p.de. oder hier mit folgenden "Gedanken":

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Danke für eure Kommentare. Und dafür, dass ihr fair und mit Respekt anderen Meinungen gegenüber diskutiert.

Euer HotNewsBlog-Team

Bottom Ad [Post Page]


| Designed by Colorlib