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Ein jahrelanger Zickenkrieg der anderen Art wurde gestern in Kalifornien entschieden. "Barbie" musste dabei  eine Niederlage gegen ihre inzwischen härteste Konkurrentin "Bratz" einstecken!

Frech, schick, modern. Bratz fährt Barbie um die Ohren...

Die macht nämlich seit ihrer Einführung im Jahr 2001 der alteingesessenen Barbie mächtig Dampf! Immer öfter liegen Bratz- anstelle von Barbie-Puppen unter Weihnachtsbaum & Co, und das passte dem "Barbie"-Hersteler Mattel ganz und gar nicht. In Spitzenzeiten  kratzt der Umsatz der frech aussehenden Newcomerin mit den Kulleraugen zeitweise sogar an der Milliardenmarke!

... dass es nur so raucht.
Der weltgrösste Spielzeughersteller Mattel hatte Bratz-Hersteller MGA vorgeworfen, die Idee für die "Bratz"-Puppen gestohlen zu haben, und verlangte hunderte Millionen Dollar als Wiedergutmachung für verlorene Gewinne.

Denn "Bratz"-Designer Carter Bryant hatte  zuvor bei Mattel gearbeitet und die behaupteten, Bryant habe die ersten Skizzen von den "Bratz"-Puppen zu einer Zeit angefertigt, als er noch bei Mattel beschäftigt war. 

MGA konterte mit dem Vorwurf, Mattel spioniere seine Konkurrenten seit Jahren systematisch aus. Auch die Jury konnte laut einer Meldung der Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg keine Verfehlungen von MGA  erkennen und verdonnerte im Gegenteil Mattel dazu, Schadenersatz an MGA zu zahlen. Dumm gelaufen.

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