Full width home advertisement


Post Page Advertisement [Top]


In einer Woche ist es so weit: Der Eurovision Song Contest 2011 geht über die Bühne. Und diese ist das Zentrum des Geschehens. Kreisrund und mit einer riesigen Videowand ist sie richtig spektakulär. Es wird eine Show der Superlative! Und ein Sieger steht auch schon fest. Stefan Raab.

In einer Woche ist es soweit!
35 000 Zuschauer passen ins Düsseldorfer Fussballstadion, nur etwas weniger als in der Arena in Kopenhagen. Auch die TV-Technik der ARD hat nicht gespart. 25 Kameras und rund 90 Mikrofone versprechen eine perfekte Übertragung.

Lena tritt zur Titelverteidigung an. Sie geht mit "Taken By A Stranger" als 16. von 25 Künstlern ins Rennen. Moderieren werden Stefan Raab (*), Anke Engelke und Judith Rakers - auf Englisch und Französisch - und werden damit bis zu 120 Millionen Zuschauer in ganz Europa erreichen. Für die deutsche Übersetzung wird ARD-Reporter-Legende Peter Urban sorgen.

Stefan Raab - der Macher im Hintergrund. Mit Talent und der richtigen Geschäftstaktik hat sich Stefan Raab zum Mega-Verdiener der Show-Branche gemausert. Ein neuer TV-Vertrag bringt seiner Firma sagenhafte 185 Millionen Euro. Auch an Lena, die am 14. Mai beim Song Contest singt, verdient er kräftig.

Mehr Gage als Gottschalk und Bohlen. In den 185 Millionen sind zwar auch die Produktionskosten für die Shows enthalten, aber dem Moderator selbst bleiben laut "manager magazin" aber immer noch eine stattliche Jahresgage von geschätzten fünf Millionen Euro. Zum Vergleich: Thomas Gottschalk bekommt für "Wetten dass . . ." 600 000 Euro im Jahr, Dieter Bohlen bei "Deutschland sucht den Superstar" 1,2 Millionen.

Nicht allein die Gage ist es, die Raab zum wohl bestbezahlten TV-Unterhalter macht. Dank schlauer Geschäftstaktik sichert er sich millionenschwere Zuverdienste. Wie üblich produziert er seine Shows mit einer eigenen Firma, der Raab TV Produktion GmbH. Doch anders als viele Kollegen tritt er die Weiterverwertungsrechte nicht an den Sender ab, sondern behält sie selbst in der Hand. Bei diversen Fanartikeln sowie ein lohnendes Zubrot verdient Raab obendrein als Gesellschafter der weit verzweigten Produktionsgruppe Brainpool.

Alles in allem ist er ein geschickter Allrounder und absolut cleverer Geschäftsmann, der auch als Komponist und Produzent von Lena kräftig mitverdient. Allein ihre CD-Verkäufe brachten laut "manager magazin" bisher 1,5 Millionen Euro in die Kassen. Raab selbst gibt sich bedeckt und gibt weder Zahlen noch Verflechtungen in seinem Medienbereich preis. "Ein Phantom", sagt RTL-Star Dieter Bohlen. "Aber eines, der mehr Geld hat als ich."

Nun egal, ob Lena es noch einmal schafft ihren Titel zu verteidigen oder auch nicht, der sichere grosse Gewinner wird auf jeden Fall Stefan Raab sein.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Danke für eure Kommentare. Und dafür, dass ihr fair und mit Respekt anderen Meinungen gegenüber diskutiert.

Euer HotNewsBlog-Team

Bottom Ad [Post Page]


| Designed by Colorlib