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Samstag Abend war es soweit. Grosses Finale von DSDS "Deutschland sucht den Superstar". Und Pietro Lombardi setzte sich mit hauchdünnem Vorsprung (51,9%) gegen seine Freundin Sarah Engels durch! Der neue Gewinner von "Deutschland sucht den Superstar" Pietro Lombardi konnte es kaum fassen. Fassung dagegen bei den Mitjuroren von Dieter Bohlen, die noch vor Ablauf der Staffel gefeuert worden waren. Skandal vor der Kamera? Fehlanzeige.

Pietro Lombardi. Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaackpoooooooooooooooooooooooooooot :o)


6,3 Millionen fieberten am Samstag Abend im großen Finale von "Deutschland sucht den Superstar 2011" der Entscheidung entgegen. Die beiden DSDS-Finalisten, Sarah Engels und Pietro Lombardi traten zum letzten Duell an. Am Ende ist die Entscheidung bei DSDS ganz knapp.

Sehr sympathisch die Aussagen der beiden Finalisten zu Beginn der Show. Natürlich, so Sarah Engels, wolle jeder gewinnen, aber es sei kein Kampf gegeneinander, sondern beide wollten einfach nur Spass haben. Entscheiden solle dann einfach das Publikum.

Den Anfang im "letzten Duell" bei "Deutschland sucht den Superstar 2011" machte Sarah Engels. Die DSDS-Kandidatin singt "How Will I Know", Superstar-Anwärter Nummer zwei, Pietro Lombardi, wählte als "Herzenssong" das Lied "Dance With My Father" von Luther Vandross.

Pietro singt den Song wie immer in seinem ganz eigenen "Pietro-Style" - und das kommt bei der Jury von "Deutschland sucht den Superstar" sehr gut an. Fernanda Brandao bringt es auf den Punkt: "Du hast einen großen Klassiker lombardisiert!".

In Runde zwei im großen Finale von "Deutschland sucht den Superstar 2011" singen Sarah Engels und Pietro Lombardi ihre jeweiligen Staffelhighlights - bei Sarah ist dies der Song "Run" von Leona Lewis, Pietro Lombardis Staffelhighlight bei "Deutschland sucht den Superstar 2011", "Que Sera, Sera" von der Hermes House Band, sorgt dann im ganzen Saal für gute Laune - auch bei der DSDS-Jury.

Genau dies sei die Qualität des sympathischen Superstar-Anwärters aus Karlsruhe: "Du hast am besten Stimmung gemacht", lobte Patrick Nuo.

Und dann ist es endlich so weit: Nach einem herzerweichenden, romantischen Duett der beiden Superstar-Anwärter Sarah Engels und Pietro Lombardi ("We've Got Tonight" von Ronan Keating & Jeanette Biedermann) präsentieren die beiden in einer Weltpremiere ihre Versionen von "Call My Name", dem Finalsong von "Deutschland sucht den Superstar 2011".

Sarah Engels punktet mit ihrer kraftvollen Stimme, Pietro mit seiner peppigeren Version und seinem "Pietro Style".  Dieter Bohlen fasste es kurz und knapp Zusmammen. "Pietro Style. Jackpot!" Der DSDS-Kandidat sei von nun an nicht mehr "der Depp mit der Cap", sondern "die Sensation am Mikrofon" - egal wie die Sache heute Abend ausgehe.

Mit 51,9 Prozent der Stimmen setzt sich Pietro Lombardi hauchdünn gegen Sarah Engels durch. Herzlichen Glückwunsch vom Hot.News.Blog! Ach ja, die zwei gross angekündigten Neuerungen bei DSDS. Ab der kommenden Staffel fällt die Altersbegrenzung von 30 Jahren, und dem Sieger winken in der Finalshow satte 500.000 Euro "bar in die Kralle".

Meinungen zum DSDS-Finale.


Bereits vor der Show sorgte Jury-Urgestein Dieter Bohlen für einen Eklat: Ausgerechnet am Tag des "DSDS"-Finales gab er via "Bild" bekannt, dass er im nächsten Jahr die Jury austauschen wird: Fernanda Brandao und Patrick Nuo müssen nach nur einer Staffel gehen.

Die Maßnahme Bohlens erscheint umso überraschender, da der Publikumszuspruch zur aktuellen Staffel exzellent war. Durchschnittlich 6,32 Millionen Zuschauer sahen "DSDS" in diesem Jahr. Der Marktanteil bei den jüngeren Zuschauern von 14 bis 49 Jahren lag bei 32,2 Prozent - die achte Staffel ist damit die erfolgreichste seit der ersten 2002/2003. Auch Moderator Marco Schreyl erklärte in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung", er wolle "sicher keine Ewigkeit" mehr bei "DSDS" bleiben.


Ist Pietro nur ein weiterer DSDS-Sieger, der bald sang- und klanglos untergeht? Riesenshow und Selbstlob  von RTL konnten nicht verhindern, dass der Anklang beim Gesamtpublikum im Finale sogar knapp unter dem Staffeldurchschnitt lag, der vor der Schlusssendung diesmal 6,32 Mio Zuschauer betrug.

Im Vorjahr war das Finale die meist gesehene Episode der gesamten siebten Staffel - außerdem hatte der Sieg von Mehrzad Marashi Mitte April 2010 mit 7,58 Mio über eine Million Zuschauer mehr. Doch ehrlich, wen interessiert der denn heute wirklich noch? Drücken wir Pietro die Daumen, dass es ihm nicht genauso geht. Er hat besseres verdient.


Das Duett der beiden zu «We‘ve Got Tonight» liess die Herzen des Publikums aber noch höher schlagen. «Egal, was passiert, wir werden beide glücklich sein», flötete eine sichtbar verliebte Sarah. Jösses! Der Voting-Zwischenstand um 21:46 Uhr: 47, 5 % Stimmen für den einen Kandidaten, 52, 5 Prozent wählten für den anderen. Wenn das mal keine Masche war, um weitere Anrufe einzuheimsen.

Ein alter Bekannter und ein neuer Gewinner Der Zwischenstand um 22:29 Uhr: 51,5 % für den einen Kandidaten, 48, 5% für den anderen. Zwei Stunden, viel Gequatsche von Moderator Marco Schreyl und einen Auftritt von Dauer-Kandidat Menderes Bagci später wurde die Entscheidung schliesslich bekannt gegeben: Pietro Lombardi hat das Rennen gemacht. Oder, um es in Pietros Worten zu sagen: «Jackpot!»


Es war ein Finale, das es so noch nicht geben hat. Zwei Kandidaten, die im Laufe der Staffel zu einem Liebespaar geworden sind, traten gegeneinander an. In diesem Kuschelfinale gab es keine krummen Blicke zum Konkurrenten, kein letztes Selbstvermarktungsaufgebot, keine Verbissenheit. Und seien wir ehrlich: Wir hätten am liebsten beiden, Sarah und Pietro, das Krönchen aufgesetzt. Warum sollte es in dieser Staffel, in der die Regeln der Show schon so oft gebogen und verzogen worden sind, nicht mal zwei Superstars geben?

Den Erfolg dieser achten DSDS-Staffel will Dieter Bohlen mithilfe einiger Tricks ins nächste Jahr retten, wie er gestern außerdem ankündigte. In Zukunft könne sich jeder bewerben, auch wenn er oder sie die magische Weiterverwertungsgrenze von 30 Jahren überschritten habe. Außerdem gebe es für jeden, der es weiterschafft, „500.000 Euro bar auf die Kralle“. Nur Fernanda Brandao und Patrick Nuo werden als Juroren offenbar ersetzt.

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