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Ein tödlicher Tornado donnerte am 27. April 2011 mit voller Wucht über das kleine Städtchen North Smithfield im US-Bundesstaat Alabama, peitschte durch den Ort, zerstörte Häuser, entwurzelte Bäume. Und riss den kleinen Hund Mason mit sich. Dessen Familie wähnte ihn bereits tot - bis er mit gebrochenen Beinen vor der Türe lag!



Ein kleines Wunder! Mehr als 2 Wochen nachdem er vom Tornado mitgerissen wurde, lag Hunde-Welpe Mason schwerverletzt vor der Haustüre "seiner" Familie.

Schwerverletzt, in schlechtem Zustand.

Die Familie brachte den Welpen gleich zu einer Tierklinik ganz in der Nähe, dem Birmingham Jefferson County Animal Control. Dort wurde mühsam wieder aufgepeppelt.

"Seine beiden Vorderbeine waren gebrochen, und er hat innere Verletzungen davongetragen", so Dr. Barbara Benhart, eine der Tierärztinnen in der Klinik.

"Es ist ein kleines Wunder, dass er noch am Leben ist. Und ein grosses, dass er so schwer verletzt nach Hause kriechen konnte."

Seinen Schürfwunden nach zu urteilen war es eine sehr lange Strecke, die der tapfere Hund in zwei Wochen Kriechen zurückgelegt hat. Und eine sehr schmerzvolle Zeit. Denn die inneren Verletzungen mussten bereits vom Tornado stammen, der Mason aus der heimatlichen Garage heraus- und kilometerweit durch die Luft mitgerissen hatte.




"Allein das", so eine immer noch ungläubige Dr. Benhart, "ist unglaublich! Dass ein Lebewesen so einen Tornado überlebt."

Es gehe dem tapferen Kerlchen inzwischen wieder recht gut.

Hunde-Welpe Mason ist inzwischen eine richtige Berühmtheit, hat sogar seine eigene Facebook-Seite mit über 1255 Freunden. Er spricht laut seinem Profil "Wuff"-ianisch und liebt die Gesellschaft von Menschen. Und mag keine Tornados. Verständlich.

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