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Niemals zuvor sind so viele Länder und so viele Menschen zugleich in einen furchtbaren Krieg hineingerissen worden wie im Zweiten Weltkrieg. Vor knapp mehr als 70 Jahren begann eines der blutigsten Kapitel - das Unternehmen "Barbarossa". Der Angriff Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion.

22. Juni 1941. Nazi-Deutschland fällt in der Sowjetunion ein.

Niemals zuvor kamen in einem Krieg so viele Menschen ums Leben; niemals zuvor gab es derart unfassbare Zerstörungen. Der Zweite Weltkrieg war das grösste menschliche Drama aller Zeiten. Unsagbar das Leid, das sich die Menschen antaten!




Am 22. Juni 1941 beginnt einer der blutigsten Kapitel dieses Krieges, das Unternehmen "Barbarossa". Hitlers Armeen marschieren in die Sowjetunion ein, etwa 3,4 Millionen Soldaten mit 600`000 Fahrzeugen sind daran beteiligt. Die Welt hält den Atem an, der Zusammenstoss zwischen den beiden Grossmächten hat begonnen. 

Hitler plant, seinen Feldzug gegen die Sowjetunion bis zum Oktober 1941 beendet zu haben. Im Kreml liest der wütende Stalin die von der Front eingehenden Heeresberichte. Er hat nicht mit einem Krieg gerechnet, obwohl sich das Verhältnis zwischen Moskau und Berlin in den vergangenen Monaten verschlechtert hatte.





Unter dem Ansturm der übermächtigen Deutschen Wehrmacht bricht die sowjetische Verteidigung zusammen wie ein Kartenhaus. Durch die brennenden Dörfer und Städte ziehen die deutschen Soldaten in den europäischen Teil der Sowjetunion hinein. 




Doch nach den vernichtenden Anfangsschlägen erholt sich die Rote Armee nach und nach. Massnahmen für die Verteidigung werden getroffen, Organisation und Verwaltung werden gestrafft, und die Rüstungsindustrie wird angekurbelt. Im Oktober ist der deutsche Eroberungszug entgegen Hitlers Plänen nicht beendet.




Die Deutsche Wehrmacht läuft sich im Schlamm des russischen Herbstregens fest. Nach dem ersten Frost kommt die deutsche Offensive wieder in Gang, aber der Winter setzt Mensch und Tier mit ungewöhnlich tiefen Temperaturen hart zu.

Waffen funktionieren nicht mehr, weil das Fett hart geworden ist, Fahrzeuge sind eingeschneit und Panzer sind am Boden festgefroren. 

Viele Soldaten erfrieren im strengsten Frost. 1942 ist der deutsche Vormarsch aber nicht mehr so erfolgreich wie ein Jahr zuvor. Der Roten Armee gelingt es allmählich, wieder Fuss zu fassen.




Nach anfänglichen deutschen Erfolgen leiteten sowjetische Siege in der Schlacht um Moskau Ende 1941 und in der Schlacht von Stalingrad 1942/43 Nazi-Deutschland`s vollständige Niederlage ein.

Vor allem wegen der von Deutschen geplanten und ausgeführten Massenverbrechen starben im Kriegsverlauf zwischen 24 und 40 Millionen Bewohner der Sowjetunion sowie etwa 2,7 Millionen deutsche Soldaten.

Dieser Krieg gilt wegen seiner verbrecherischen Ziele, Kriegführung und Ergebnisse als der "ungeheuerlichste Eroberungs-, Versklavungs- und Vernichtungskrieg, den die moderne Geschichte kennt." 




Am 8./9. Mai 1945 kapitulierte die Deutsche Wehrmacht bedingungslos.

Ein deutscher Wehrmachtsoffizier sagte einmal: "Wenn der russische Soldat die gleichen Greueltaten begeht, wie es der deutsche Soldat im Russlandfeldzug getan hat, dann gibt es kein Deutschland mehr!"

Dazu passend

>>>Unter Drogen - warum die Deutsche Wehrmacht bis zum Schluss kämpfte

>>> Der grausame Krieg - meine Erinnerungen als Kind

1 Kommentar:

  1. "Trotz der heiligen Versprechen der Völker, den Krieg für alle Zeiten zu ächten, trotz der Rufe der Millionen: 'Nie wieder Krieg', entgegen all den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft muß ich sagen: Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, daß es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen.
    Ich sehe die kommende Entwicklung klar vor mir. Der heutige Stand der Technik läßt die Wirtschaft rasch zu einer Höchstleistung steigern. Die Kapitalbildung wird trotz der großen Kriegsverluste rasch erfolgen und durch Überangebot den Zins drücken. Das Geld wird dann gehamstert werden. Der Wirtschaftsraum wird einschrumpfen, und große Heere von Arbeitslosen werden auf der Straße stehen. An vielen Grenzpfählen wird man dann eine Tafel mit der Aufschrift finden können: 'Arbeitssuchende haben keinen Zutritt ins Land, nur die Faulenzer mit vollgestopftem Geldbeutel sind willkommen.'
    Wie zu alten Zeiten wird man dann nach dem Länderraub trachten und wird dazu wieder Kanonen fabrizieren müssen, man hat dann wenigstens für die Arbeitslosen wieder Arbeit. In den unzufriedenen Massen werden wilde, revolutionäre Strömungen wach werden, und auch die Giftpflanze Übernationalismus wird wieder wuchern. Kein Land wird das andere mehr verstehen, und das Ende kann nur wieder Krieg sein."

    Silvio Gesell, direkt nach dem Ende des 1. Weltkrieges

    Eine Menschheit, die bereits Raumfahrt betreibt, hat etwas im Grunde so Einfaches wie das Geld bis heute nicht verstanden:

    "Zunächst muss daher allgemein erkannt und anerkannt werden, dass bei den gegenwärtigen Geldordnungen ein grundlegender und gravierender Fehler vorliegt, der die gesamte Gesellschaft destabilisieren wird": http://www.deweles.de/files/mathematik.pdf

    Dr. Jürgen Kremer, Prof. für Wirtschaftsmathematik

    Die Ursache ist eine veraltete Programmierung des kollekiv Unbewussten, welche die halbwegs zivilisierte Menschheit überhaupt erst "wahnsinnig genug" für die Benutzung von Geld machte (Edelmetallgeld ist immer Zinsgeld), lange bevor diese seitdem grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung wissenschaftlich erforscht war. Anderenfalls hätte das, was wir heute "moderne Zivilisation" nennen, gar nicht erst entstehen können! Das - und nichts anderes - war (und ist noch) der eigentliche Zweck der Religion, die vom Wahnsinn mit Methode zum Wahnsinn ohne Methode (Cargo-Kult um die Heilige Schrift) mutierte, und die uns - unabhängig vom so genannten Glauben - alle zu Untertanen machte, die ihr eigenes Programm nicht kennen. Die Bewusstwerdung der Programmierung nennt sich "Auferstehung"

    Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert:

    "Der Weisheit letzter Schluss"
    http://www.deweles.de/willkommen.html

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