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Ja, nun haben sie es geschafft! Fürst Albert von Monaco und seine Charlene haben endlich geheiratet! Für viele eine Traumhochzeit und man kann nur hoffen, dass es für Charlene keine Albtraumhochzeit war! Denn eine wirklich glückliche Braut sieht anders aus!

Sieht sooooo eine glückliche Braut aus? Hm.

Da half vermutlich das viele Augenzwinkern ihres Bräutigams auch nichts! Nach all den bösen Gerüchten, die dieser Hochzeit vorausgingen, kein Wunder! Ob wahr oder unwahr, zum Glücklichsein hat es wohl nicht sehr beigetragen.

Bekanntlich hatte ja eine französische Zeitung berichtet, dass ist die Ehe zwischen Fürst Albert von Monaco und Charlene Wittstock nicht auf freiwilliger Basis zustande kam. Charlenes soll mit Hilfe der südafrikanischen Botschaft gar versucht haben, nach Südafrika zu fliehen!

Nach ihrer mehr oder weniger freiwilligen Rückkehr soll Charlene einen Vertrag unterschrieben haben, der verhindert, dass die für den Kleinstaat Monaco wichtige Hochzeit gefährdet wird.

Nach all den Eskapaden, die sich Albert leistete, kann man ja verstehen, dass sich Charlene nicht gerade im siebten Himmel fühlte.

Man möchte es ihr von Herzen gönnen, dass Fürst Albert sich endlich bewusst wird, wohin er nun gehört. Aber das wird sich vielleicht erst in den nächsten Monaten, wenn nicht sogar Jahren zeigen.

Man kann ihr nur Glück wünschen und dass es ihr nicht so ergeht, wie der armen britischen Prinzessin Diana, deren Ehe mit Prinz Charles von Anfang an unter keinem guten Stern stand. Sie musste wohl oder übel eine Ehe zu dritt führen.

Nun, Charlene ist aus einem anderen Holz geschnitten, als es damals Diana war. Hier eine selbstbewusste junge Frau, dort war damals noch ein unschuldiges Mädchen, das vollkommen überfordert war und erst zur eigenständigen Frau heranreifen musste.

Hoffen wir also, dass es eine glückliche Ehe wird und dass sich die Legende, die in Monaco immer wieder hinter vorgehaltener Hand erzählt wird, nicht erfüllt: Der Urahn der Grimaldis, Rainier I., soll eine schöne Flämin mit Gewalt genommen haben. Die verfluchte ihn und seine Familie daraufhin bis in alle Ewigkeit.

"Niemals soll ein Grimaldi Glück in der Ehe finden", soll der Racheschwur der jungen Flämin gelautet haben. In der Tat hat es den Anschein, als ob ein Fluch die Grimaldis verfolge - auf amourösen Irrwegen, von Schicksalsschlag zu Schicksalsschlag.

Aber vielleicht ist es ja gar nicht der Fluch der schönen Flämin, die all die unglückseligen Affären und Ehen herbeiführte. Vielleicht sind es die Grimaldis selbst, die für ihr Unglück verantwortlich sind.

Stefanie und ...
Hatte Prinzessin Stefanie es nicht selbst in der Hand, mit welchen Männern sie sich immer wieder einliess, und was ist mit Caroline? Ihre erste Ehe mit dem um 17 Jahre älteren Playboy Philippe Junot, konnte doch nicht gutgehen, das wusste man ja schon vorher.

Und knapp ein Jahr nach der Scheidung stürzte sie sich schon in die zweite Ehe mit dem italienischen Unternehmer Stefano Casiraghi. Obwohl ihre erste Ehe noch nicht einmal vom Papst annulliert war.

Vielleicht wäre diese Ehe eventuell glücklich geworden, aber auch da erzählt man sich, dass er noch Liebschaften in Italien hatte! Ob das stimmte oder nicht, bleibe dahingestellt!

Der schreckliche Rennboot-Unfall für die Weltmeisterschaft, an dessen Folgen Stefano starb, setzte auch dieser Ehe ein Ende. Doch warum musste sie ausgerechnet diesen Schlägertypen Prinz Ernst August von Hannover als dritten Ehemann nehmen.

... Caroline von Monaco.
Kaum zu verstehen, da Caroline sicher eine intelligente und schöne Frau ist und sie es daher wohl nicht nötig hatte, sich diesen Mann auszuwählen. Oder war es doch wohl auch der Standesdünkel, der dazu beitrug?

Wie immer es auch sei! Die Grimaldis wussten von jeher zu leben und ihr Leben zu geniessen. Und sie waren alle zusammen bestimmt keine Kinder von Traurigkeit.

Sie genossen ihr Leben in jeglicher Form und Weise, und das ganz bestimmt nicht immer in vornehmer fürstlicher Zurückhaltung.

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