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Wer kennt sie nicht, die Nibelungensage? Mussten wir doch schon in der Schule darüber lernen und waren von Siegfried und seiner Kriemhilde fasziniert und hassten Hagen, der im Auftrag der rachesüchtigen Brunhilde Siegfried tötete. Und träumten davon, den Nibelungenschatz zu entdecken. Doch wo wurde der versenkt? Im Rhein?

Unermesslich soll er sein, der Schatz der Nibelungen.

Dass Hagen den heldenhaften Siegfried töten konnte, war ja angeblich nur möglich, weil er die einzig verwundbare Stelle am Schulterblatt von Siegfried kannte.

Hagen versenkt den Schatz.
Dort war ein Eichenblatt daraufgefallen, als Siegfried im Blut eines bezwungenen Drachen badete.

Und nicht nur das wird erzählt: Der angeblich grösste Schatz der Menschheitsgeschichte befand sich anfangs im Besitz des Drachentöters Siegfried.

Denn laut Nibelungensage kippte Siegfrieds Mörder "zwölf Lastwagen" voll mit Edelsteinen und Gold an einem Ort mit Namen "ze Loche" in den Rhein.

Deshalb erkunden momentan moderne Schatzsucher mit Vorliebe das Flussbett bei Lochheim. Selbst Radar und Echolot kamen schon zum Einsatz.

Jüngsten Berechnungen zufolge hätte jede versenkte Karre 300 Kilogramm tragen können. Würde sich das bewahrheiten, dann wäre die Unterwasser-Goldgrube gegen 430 Millionen Euro wert. Ein Grund mehr, danach zu suchen! ;o)




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