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Die Hängematte steht für "an tüüfa, gsundä Schloof".  Kürzlich schrieb die Hirnforscherin Sophie Schwartz von der Universität Genf, in einer Mitteilung des Fachverlags "Cell Press". "Seit Menschengedenken wiegen wir unsere Babys in den Schlaf", warum soll denn das nicht auch für Erwachsene gut sein? 

Wer würde da nicht gerne tauschen??? :o)

Gemeinsam mit ihrem Team testete die Forscherin nun, ob wir tatsächlich viel leichter einschlafen, während das Bett schaukelt und welche Auswirkungen das Schaukeln auf das Gehirn hat. Dafür liess Schwartz zwölf erwachsene Männer zwei 45-minütige Nickerchen machen.

Das eigens für das Experiment gebaute Bett wurde einmal in leichte Schwingungen versetzt, beim 2. Versuch stand es fest verankert. 
Alle Probanden zwischen 22 und 38 Jahren galten als gute Schläfer, die tagsüber in der Regel keinen Mittagsschlaf machten oder übermässig schläfrig waren. Der Raum wurde während der Versuche abgedunkelt, und die Geräuschkulisse tief gehalten.

Die Wissenschaftler stellten schliesslich fest, dass alle Probanden beim schwingenden Versuch tatsächlich schneller einschliefen - und einen ruhigeren und tieferen Schlaf hatten als sonst.

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