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Wer auf Schweizer Autobahnen ohne die obligatorische Vignette unterwegs ist, muss künftig mit einer höheren Busse rechnen. Kostete das "Schwarzfahren" ohne Vignette bisher 100 Franken Strafe, sind ab 1. Dezember gleich 200 Franken fällig. Auch der Vignettenpreis sollte angehoben werden.

Ohne Vignette auf Schweizer Autobahnen wird richtig teuer.
Am 1. Dezember trat das neue Nationalstrassen-abgabegesetz und damit unter anderem auch der neue Bussenkatalog in Kraft. Gute Nachricht: Die Schweizer Vignette kostet trotz Diskussionen weiterhin 40 Franken.

Verdoppelt indes wurde die Strafe für "Schwarzfahren" ohne Vignette. Die beträgt jetzt satte 200 Franken anstelle bisherigen 100 Franken.

Möglicherweise steht jedoch eine weitere Änderung des NSAG bevor. Hintergrund: Mehr als 400 Kilometer Strassen werden neu ins Nationalstrassennetz aufgenommen und bescheren dem Bund dadurch Mehrkosten von 305 Millionen Franken im Jahr.

Die will der Bund auf die Verursacher überwälzen und schlägt deshalb eine Erhöhung des Vignettenpreises auf künftig 100 Franken vor. Als günstigere Alternative soll es dann eine 40-fränkige Kurzzeitvignette von zwei Monaten geben. Allerdings stiess diese Idee in der Anhörung auf Widerstand.

Ebenfalls mit 1. Dezember kann ausserdem der Zoll theoretisch die Kontrollen an der Grenze und die Ahndung von Vignettenverstössen privaten Organisationen übertragen.

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