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Alt-Nationalrat Peter Weigelt ist sauer. Denn auf einigen Bodensee-Fähren wird der Euro noch zu einem Kurs von 1.53 Franken gehandelt! Für sein Motorrad bezahlte er stolze 23.20 Franken,  während seine Kollegen für den gleichen Service nur 15.20 Euro hinblättern mussten. Das riecht nach Wucher auf den Bodensee-Fähren!

"Es ist inakzeptabel, dass in der Privatwirtschaft etwas verlangt wird, was nicht einmal die öffentliche Hand einhält", ärgert sich alt FDP-Nationalrat und Unternehmer Peter Weigelt

Grund für den Ärger: Als er letzte Woche gemeinsam mit Kollegen auf der Fähre von Romanshorn Richtung Friedrichshafen fuhr, stach ihm der hohe Umrechnungskurs ins Auge - und in den Geldbeutel.

"Dort wird der Euro noch für den Kurs von 1.53 Franken gehandelt", so Weigelt. Bei den Schifffahrts-Betrieben bestätigt man den Umrechnungskurs, der sei im letzten Herbst anhand des damaligen Euro-Kurses festgelegt worden, so Silke Rockenstein, die Sprecherin der Deutschen Bodensee-Schiffsbetriebe GmbH. 

Erst nächstes Jahr werde es neue Preise geben. "Diese werden wieder im Herbst berechnet", so Rocken­stein. Das gilt auch für die Schweizerische Bodensee-Schifffahrt (SBS). "Bei uns zahlen derzeit aber 70 Prozent der Fahrgäste in Euro", so Andrea Ruf, CEO der SBS. Das habe Auswirkungen: "Wir müssen das Personal und das Equipment in Franken bezahlen.. 

Das lässt Weigelt so nicht gelten. "Die spielen nach internen Regeln. Für den Konsumenten interessiert sich da ­keiner", so der kämpferische Alt-Nationalrat. Was er jetzt vor hat? Wir bleiben dran!

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