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Bald jährt sich einer der schrecklichsten und zugleich traurigsten Tage der jüngsten Geschichte. Der 9. September 2001 hat unser aller Leben verändert, hat Auswirkungen auch heute noch. Du glaubst das nicht? Dann nimm bei Deinem nächsten Flug eine Trinkflasche mit Wasser mit ins Flugzeug - oder versuch das mal. 9/11 - als alles auf einmal anders war.



Es ist schwer, in Worte zu fassen, was damals geschah. Da gibt es einmal die "Fakten", da geht es ja noch nicht ganz so schwer.

Die offiziellen, von der damaligen und inzwischen genügend oft der Lüge überführten Bush-Administration, und jene von "Verschwörungstheoretikern" aus aller Welt, von denen sich nur allzu viele ihre genauso abstrusen Theorien zusammenbasteln wie sie uns die grossteils verlogene Propaganda damals glauben machen wollte.

Beweismittel gibt es keine mehr, fast nichts mehr ist nachprüfbar. Die Zeugenaussagen der vergleichsweise wenigen Überlebenden aus den Twin-Towers werden oft, egal von welcher Seite so verdreht, dass es zu der eigenen verbreiteten Propaganda passt.

So wie die von Zeugen, die von Detonationen in den Untergeschossen des World Trade Centers berichteten, noch lange bevor zig Stockwerke weiter oben Flugzeuge in die Gebäude donnerten und tausende Menschen mit in den Tod rissen.

Oder der angebliche Absturz eines Flugzeugs in das Pentagon. Wie ist es möglich, dass eine Boeing 757 ein gerade mal 5 Meter breites Loch verursacht, woanders aber zwei Türme zum Einsturz gebracht werden?

Wem soll man glauben? Jenen, die schwören, kein abstürzendes Flugzeug bemerkt zu haben? Oder jenen dutzenden, die zwar ein Flugzeug kommen, aber im letzten Moment vor dem Einschlag wieder durchstarten sahen? Eines zieht sich aber von Anfang an durch: Den offiziellen Erklärungen glaubte schon am Tag des Verbrechens - fast niemand.




Ist es etwa wirklich der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad, der Recht hat mit seiner Behauptung, dass der Al-Kaida-Angriff auf das World Trade Center von den US-Geheimdiensten ausging?

Die hätten die Schuld islamistischen Terroristen in die Schuhe geschoben, um einen Vorwand zu haben, den Irak und Afghanistan anzugreifen, behauptet er. Und wird er deshalb von "Mächtigen" der USA gehasst?

Warum hat kein Geheimdienst etwas von der Planung mitbekommen? Oder stimmt es, dass 14 (!) Geheimdienste den US-Geheimdienst CIA mit konkreten Hinweisen vor den Anschlägen des 9. September gewarnt hatten, wie ein ehemaliger MI5-Agent in britischen Medien berichtet hat? Der österreichische staatliche Sender ORF2 hat dazu folgende packende Dokumentation gesendet:




Doch egal, welchem "Lager" man auch angehören mag, welchen Theorien man auch Glauben schenkt, der wahrhaft sprachlos machende Teil ist ein weiterer Fakt. Sind mehr noch:

mindestens 2989 Fakten. Menschen, Väter, Töchter, Mütter, und Söhne, Ehefrauen und Ehemänner, Freunde, Verwandte und Bekannte, die an diesem Tag einem abscheulichen Verbrechen zum Opfer fielen und mitten aus ihrem Leben gerissen wurden.

Es ist das Entsetzen, die Angst, der unermessliche Schmerz jener Menschen, die überlebt haben, wie auch jener, denen geliebte Menschen entrissen wurden, die sprachlos, die ohnmächtig machen. Wie musste sich eine Ehefrau fühlen, deren Mann, den sicheren Tod vor Augen, ein letztes Mal "ich liebe Dich" ins Telefon schluchzte?

Ich könnte hunderte Artikel schreiben, Wut, Hass, Ohnmacht hinausschreien in die Welt. Würde Bush oder irgendeinem seiner Schergen etwas geschehen? 
Würden die wahren Verantwortlichen vor einem irdischen Gericht zur Verantwortung gezogen werden? Bei allen Träumereien und Weltverbesserungswünschen - das wird von uns keiner erleben!

Was wir tun können? Wir können die teuflische Saat, die diese Verbrecher gestreut haben, nicht noch weiter aufkeimen lassen. Können Hass, Zorn, Misstrauen nicht noch mehr Unheil anrichten lassen. Können jenen Menschen, die auch heute noch unermesslich leiden, sagen, schreiben, wie auch immer mitteilen (und ich weiss, wir vom Hot NEWS Blog haben auch Leser in New York): 

Wir fühlen mit euch! Wir trauern mit euch! 

Und ihr habt unser Mitgefühl, 
wir vergessen euch nicht! 


Ein Überlebender des Infernos, selbst schwerst verletzt bei dem Anschlag auf einen der beiden Türme, meinte: Er fühle heute keine Wut. Dafür sei kein Platz mehr in seinem Herzen. Kein Platz mehr neben der unermesslichen Trauer - und dem Wunsch, so etwas nicht mehr geschehen zu lassen. 

Ein besseres Schlusswort gibt es wahrscheinlich nicht.

Weiterlesen: Ground Zero am 11. September heute. 

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