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Auf dem Flughafen von Hongkong hat eine kleine Maus eine riesige Boeing 757 flach- bzw lahm gelegt. Nicht zum ersten Mal - doch es sei diesmal eine andere Maus, beteuern die Behörden. Mit dem Flugzeug sitzen auch 84 Passagiere fest.
  
Kurz vor dem geplanten Starts eines Flugs nach Kathmandu hätten die Piloten in der Maschine von Nepal Airlines eine Maus gesehen - und weigerten sich daraufhin, zu starten. Wegen der Maus hätten die 84 auf das Boarding wartenden Passagiere am Dienstagabend nicht einsteigen können - und konnten es auch bis zum Nachmittag nicht, weil trotz aller Bemühungen das Tier zunächst nicht gefangen werden konnte.

Zwar sei die Maus immer noch nicht gefunden worden, es gäbe jedoch enorme Anstrengungen, ihrer raschestmöglich habhaft zu werden, so eine Sprecherin der Fluglinie. Doch solange die Maus nicht gefangen worden sei, könne die Boeing 757 nicht abheben. Die Passagiere werden vorerst in Hongkonger Hotels untergebracht.

Dieses Flugzeug scheint unter Mäusen sehr beliebt zu sein. Denn bereits zum zweiten Mal diese Woche gibt es an Bord "Mäuse-Alarm". Am Montag wurde genau dieselbe Maschine elf Stunden lang auf dem Airport von Kathmandu aufgehalten. Da war zum Schrecken der Passagiere eine Maus aus einer Getränke-Kiste gehüpft.

Offiziellen Angaben zufolge handelte es sich bei den beiden Vorfällen nicht um dieselbe Maus; das erste Tier in Kathmandu sei getötet worden.

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