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Das dreizehn Jahre alte schottische Mädchen Megan Stewart darf ihre Haare nicht bürsten. Tut sie es doch, besteht die Gefahr, dass ihr Gehirn einfach abschaltet - und Megan womöglich stirbt.

Trotz ihrer Krankheit ein fröhliches Mädchen. Megan Stewart.
Megan Stewart hat eine seltene Krankheit namens "Haare-Bürsten-Syndrom". So lächerlich die Krankheit klingt, so tödlich kann sie verlaufen. 

Denn bei dieser Krankheit reagiert das Gehirn der Betroffenen Menschen selbst auf die kleinste statische Ladung - und schaltet dann einfach ab! Und vielleicht nicht wieder ein.

Bereits kleinste elektrische Ströme können dieses "Ausschalten" auslösen, berichtet die >>>Huffington Post. Die Krankheit ist so selten, dass Megan`s Ärzte nur mehr einen weiteren noch lebenden Krankheitsfall kennen.

Megan schwebt laufend in Lebensgefahr. Alles, was statisch geladen sein könnte, Luftballons, Kunstfasern, Kleidung, birgt die Gefahr einer elektrischen Entladung - und damit eines möglichen Todes für den Teenager. 

Einzige Möglichkeit zum Beispiel, ihre Haare zu kämen: Die Haare müssen feucht sein und beim Kämmen Megans Bett berühren, um das Risiko von statischer Elektrizität zu vermeiden.

Den ersten "Ausknipser" hatte Megan vor drei Jahren, beim Haarebürsten. Plötzlich sei Megan einfach umgekippt, ihre Lippen wurden blau, alles setzte aus, erzählte Megan`s Mutter, Sharon. Aufgrund der Seltenheit der Krankheit war auch eine Diagnose nicht so einfach.

Niemand weiss, was die Ursachen für diese Krankheit sein könnten. Eine Heilung? Nicht in Sicht.

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