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Aus Frankreich schwappt ein neuer Trend auch in den deutschsprachigen Raum: Sogenannte Gold Parties. Bei einer solchen Gold Party werden bei Kaffee und Kuchen Schmuckstücke aus Gold überprüft - und nach Möglichkeit verkauft.
Immer mehr im Trend: Eine Gold Party.
Angesichts des seit Jahren steigenden Goldpreises, der trotz Absturz in den letzten Tagen immer noch um die 1600-Dollar-Grenze pro Feinunze liegt, kramen immer mehr Franzosen in ihren Schmuckkästchen nach veralteten oder kaputten Schmuckstücken aus Gold, die sie gerne loswerden möchten. 

Doch da nur wenige Menschen zu den Goldhändlern kommen, kommen die eben zu den Kunden. So wie der der Gründer und Chef von Gold by Gold, Patrick Schein, der außerdem eine Idee aus den USA importiert hat. Anstelle der legendären Tupperware-Parties organisiert er "Gold by Gold Partys".

Die Idee: Die Gastgeberinnen laden, wie bei einer Tupperware-Party, Verwandte und Freunde zum Kaffeekränzchen ein, bei denen sich alles um den Verkauf von Schmuckstücken dreht. 

Mit Inseraten wie diesen wird massiv für Gold Parties geworben.
"Bei diesen Treffen gibt es keinen Druck", erklärte Patrick Schrein, niemand fühle sich zum Verkauf gedrängt, wie etwa beim Juwelier. Schmuckstücke seien zudem oft mit Erinnerungen behaftet, mit der persönlichen Geschichte von Menschen, verflossenen Lieben, Todesfällen. Dies werde bei den Treffen berücksichtigt. 

Die Gastgeberin bekommt, wie bei den Parties anderer Unternehmen auch, neben ein paar abwechslungsreichen Stunden zudem zehn Prozent des Gesamterlöses als Kommission! 

Gold by Gold-Gründer Schein, der sich selbst gern als "Bergmann im Anzug" bezeichnet, ist jedenfalls voller Optimismus. Heute lägen die Goldminen nicht mehr unter der Erde, sondern in den Schmuckkästchen von Privatleuten, sagt der rührige Geschäftsmann. Mit den Gold-Partys könnten solche Schätze gehoben werden - und das in einer heimeligen Atmosphäre.

 

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