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Eigentlich wollten die Jungs von der schwedischen Kette "Weekday" etwas ganz Besonderes auf die Beine stellen. Am verkaufsoffenen Sonntag sollten die Reste der "Vintage"-Kollektion für ein bis acht Euro verkauft werden. Angekündigt wurde die Aktion über Facebook - als der Laden dann am Sonntag öffnete, wurde der von kaufhungrigen Jugendlichen regelrecht überrannt!

DAS blieb übrig vom "Weekday"-Store ...
Bereits weit vor Ladenöffnung standen rund 500 Jugendliche am Sonntag in der Fruh Schlange, die meisten zwischen 14 und 17 Jahre alt. Als das 700 Quadratmeter große Geschäft um 13 Uhr endlich öffnete, stürmten sie regelrecht die Regale.

Die Jugendlichen drängelten, schubsten und schrien, was das Zeug hielt. Im Kampf um die Edel-Klamotten zu KiK-Preisen wurde die Stimmung rasch aggressiv. Manche Teenies kletterten sogar auf Regale, klauten Lampen von der Decke.

Das war mancher Verkäuferin zu viel, sie versteckten sich aus lauter Angst in den Umkleidekabinen. "Die haben den Laden regelrecht auseinandergenommen", meinte ein Anwesender. Die Polizei musste mit drei Streifenwagen anrücken und für Ruhe sorgen.  

Zerknirscht gab man sich bei "Weekday". Sprecherin Elinor Nystedt: "Wir waren nicht wirklich auf diese Menschenmenge vorbereitet und entschuldigen uns für den Organisationsmangel. Über künftige Events werden wir weiter per Facebook informieren. Aber wir werden dann besser vorbereitet sein."

Laut Polizei wurde niemand ernsthaft verletzt. Der Laden wurde inzwischen wieder aufgeräumt und hatte gestern schon wieder auf.

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