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Schuster, bleib bei deinen Leisten? Die Modekette Hennes & Mauritz pfeifft auf diesen Spruch - H&M setzt jetzt auch auf Geschirr, Bettwäsche und Duschvorhänge. Am Donnerstag eröffneten die Schweden ihr erstes Einrichtungsgeschäft in Deutschland - und gehen damit in direkte Konkurrenz zum "Landsmann" Ikea.

Sieht ja schon mal nicht schlecht aus...
In dem neuen "H&M Home"-Laden in Frankfurt am Main werden Accessoires für Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer und Bad angeboten, genau jene Produkte, die der ebenfalls aus Schweden stammende Multi-Milliarden-Gigant Ikea anbietet. Und wie Ikea setzt auch H&M auf Waren zu günstigen Preisen.

Warum H&M das macht? Weil sich der Markt lohnt! Denn für ihr Zuhause inklusive Möbel und Lampen geben die Deutschen pro Jahr etwa 40 bis 45 Milliarden Euro aus, weitere knapp zehn Milliarden Euro sind es bei Heimtextilien wie Handtücher, Badetücher, Tischdecken und Bettwäsche, berichtet der Bundesverband des deutschen Textileinzelhandels (BTE).

H&M sind aber bei weitem nicht die ersten aus der Modebranche, die es in das Reich der Möbel und Wohnaccessoires verschlägt. Erst wenige Tage zuvor hatte schon die spanische Modekette Zara ein Einrichtungsgeschäft in Frankfurt eröffnet, und auch Firmen wie Esprit, Hugo Boss oder Joop lassen unter Lizenz Möbel verkaufen. 

Ikea und andere große Einrichtungshäuser sehen der wachsenden Konkurrenz gelassen entgegen. Mitbewerber, so heisst es bei Ikea lapidar, seien in einem freien Markt eine ganz natürliche Sache.

Link zu diesem Thema: >>>H&M Home

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