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Ob er seine Lektionen gelernt hat? Gemeint ist Kiefer Sutherland (44), denn durch seinen Hochmut hatte sich der Schauspieler nach unglaublichen Erfolgen selbst zu Fall gebracht. Doch spätestens jetzt scheint er aus der Dunkelheit wieder den Weg ins Licht gefunden zu haben. Mit Melancholia feiert Kiefer Sutherland ein grandioses Comeback im Kino!

Grandioses Comeback auf der Kinoleinwand. Kiefer Sutherland in "Melancholia"
In den 80er-Jahren konnte Kiefer Sutherland alles tragen was er wollte, er hat immer eine gute Figur gemacht. Ob als Vampir in "The Lost Boys" oder Mediziner im Thriller "Flatliners", was er auch anpackte, es wurde ein Erfolg.

Geld, Ruhm, schöne Frauen, ja selbst Julia Roberts soll seinem Charme erlegen sein. Doch Hochmut kommt vor dem Fall. Und so erging es auch Kiefer Sutherland. Er hatte sich für unbesiegbar gehalten, erzählt der kanadische Schauspieler. Das habe unweigerlich zum Abstieg geführt. 

Als Vampir in "The Lost Boys". Kiefer Sutherland.
Zuerst scheiterte seine Ehe, dann blieben die Angebote aus. Und in den 90er-Jahren setzte niemand mehr einen müden Dollar auf den grössenwahnsinnigen Sohn von Donald Sutherland. Jetzt bedauert Kiefer sehr, damals nicht auf seinen erfahrenen Vater gehört zu haben: Denn schon früh hatter dieser ihm geraten: "Glaube nie, du hättest es geschafft!" Das sei das Ende einer Karriere! 

Beinahe hätte der Vater recht behalten. Doch nun scheint es, als hätte sich das Blatt endgültig gewendet. In der TV-Serie "24" wurde Kiefer wieder zum gefragten Star. Er hätte mit dem Team mehr Zeit in seinem Leben verbracht, als mit irgendjemandem sonst. 

In "24" feierte er nach seinem tiefen Fall erste Erfolge.
So wurde der dänische Regisseur Lars von Trier (55) auf Kiefer Sutherland aufmerksam und besetzte ihn für sein opulentes Weltuntergangsdrama "Melancholia". Heute hofft Kiefer Sutherland, dass wenigstens seine Tochter Sarah (23) von seinen bösen Erfahrungen profitiert. Diese hat gerade ihren ersten Schauspielvertrag unterschrieben. 

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