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Dieser Motorradfahrer war nicht der einzige, der am Morgen des 2. Oktober in die Radarfalle vor dem schweizerischen La Chaux-de-Fonds tappte - aber garantiert der spektakulärste! Denn während 18 weitere seiner Kollegen "normal" zu schnell fuhren, rutschte dieser Motorradfahrer mit 107 km/h durch die Radarfalle!

Mit 107 Sachen durchs Radar gerutscht. Da staunten auch die Polizisten nicht schlecht. Quelle: Kapo
Er hatte das Unheil - sprich die Radarfalle - wohl kommen sehen, aber dann völlig falsch reagiert. Die Folge: Der Biker aus Bern verlor die Kontrolle über sein Gefährt und stürzte. Seine Geschwindigkeit bei erlaubten 80 km/h war aber so hoch, dass er trotz Sturz und Rutsch mit immer noch ansehnlichen 107 Sachen von der Radarkamera verewigt wurde.

Seinen Führerausweis wird der 38-Jährige wohl für mindestens 1 Monat abgeben müssen, das Leben und seine Gesundheit hat er allerdings gewonnen. Denn wie die Kantonspolizei Neuenburg meldet, überstand der Lenker den Unfall praktisch unverletzt.

Da dies alles andere als eine Selbstverständlichkeit darstellt, bittet die Polizei um Respektierung der Geschwindigkeitsbegrenzungen. Nicht der Polizei zuliebe, sondern im ureigensten Interesse.

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