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Aldi und Lidl setzen den alteingessenen Schweizer Lebensmittelkonzernen mächtig zu. Jetzt will die Migros mit ihrer Discounttochter Denner zurückschlagen - und setzt voll auf Wachstum!

Solche Bilder sind den Denner- und Migros-Machern ein Dorn im Auge. Jetzt wird reagiert!
"Unser Ziel sind gegen 850 Filialen in drei bis fünf Jahren", erklärte Migros-Handelschef Dieter Berninghaus im Interview. Zurzeit gibt es in der Schweiz 770 Denner-Filialen. Denner setzt künftig voll auf Expansion, pro Jahr sollen 20 bis 30 neue Denner eröffnet werden!

Mit dieser Offensive wird >>>Denner wohl auch dem Mutterhaus Migros Kunden abjagen, ist sich Berninghaus durchaus bewusst. Dennoch, "das Segment Discount wird immer wichtiger, darum hat Migros ja auch Denner übernommen." Der Marktanteil der Discounter hierzulande werde langfristig auf 8 bis 10 Prozent des Gesamtmarktes steigen.

Was bei anderen Discountern schon gang und gäbe ist, wird raschestmöglich auch bei Denner eingeführt: Eine eigene Billiglinie. "Wir werden die Denner-Eigenmarken überarbeiten und uns damit noch klarer gegenüber Aldi und Lidl positionieren – mit sehr attraktiven Einstiegspreisen."

Man wolle auf jeden Fall schneller wachsen als der Markt, was jetzt bereits der Fall sei. Berninghaus: "Der Markt ist im Minus, während Denner real mit 3,5 Prozent wächst. Allerdings", so schränkt der MIGROS-Macher ein, "muss ich leider ehrlich zugeben, dass nicht alle Geschäfte in meinem Departement Handel eine solch positive Entwicklung aufweisen wie Denner."

Denn trotz der 1:1,20-Wechselkursgrenze leidet die Migros kräftig unter dem Einkaufstourismus. Auch deswegen wird der Denner-Ausbau mit Druck vorangetrieben.

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