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Er hat die Zukunft mitgestaltet, modernste Technik mit Emotionen gepaart wie kein anderer. Steve Jobs. Wie die Konzernleitung von Apple in der Nacht voller Trauer mitteilte, ist der Mitbegründer des Computerherstellers Apple, Steve Jobs, am Mittwoch im kalifornischen Palo Alto im Alter von erst 56 Jahren seinem Krebsleiden erlegen. Steve Jobs ist tot.

Trauer weltweit. Apple-Mitbegründer Steve Jobs ist tot. Quelle: www.apple.com
Steve Jobs galt als einer der größten Visionäre des Computerzeitalters. Nur wenige Menschen haben das tägliche Leben des modernen Menschen so beeinflusst wie er. Der MP3-Player iPod, das Mobiltelefon iPhone und der Kleincomputer iPad gelten als seine Schöpfungen, von den auch heute noch legendären Apple-Computern ganz zu schweigen. Nicht umsonst trug er auch den Namen "iGod".

Am Mittwochabend dann der Schock. Auf der Seite von Apple erschien die Todesnachricht. Apple-Chef Tim Cook schrieb in einer E-Mail an die Angestellten des Unternehmens, "Apple hat einen Visionär und kreativen Genius, die Welt einen unglaublichen Menschen verloren." Diejenigen, die glücklich genug gewesen seinen, ihn zu kennen und mit Jobs zusammenzuarbeiten, hätten einen lieben Freund und inspirierenden Mentor verloren, schrieb Cook weiter. Apple hat ein elektronisches Kondolenzbuch eingerichtet, auf RememberingSteve@Apple.com können Fans Beileidsnachrichten schicken. 



Der Chef des Internetgiganten Google, Eric Schmidt, der früher selbst eine führende Position bei Apple innehatte, sprach von einem sehr traurigen Tag "für uns alle". "Steve war so charismatisch brillant, dass er Menschen inspirierte, das Unmögliche zu tun". Er werde als der größte Computererfinder in der Geschichte in Erinnerung bleiben. Auf den Google-Startseiten wurde am Freitag direkt mit der Apple-Seite verlinkt.

Der sichtlich schwer kranke Firmengründer war >>>im August aus gesundheitlichen Gründen als Konzernchef zurückgetreten. Er könne seine Aufgaben nicht länger erfüllen, schrieb Steve Jobs damals. Er blieb dem Konzern aber als Chef des Aufsichtsrates erhalten und hatte damit weiterhin ein gewichtiges Wort mitzureden. Bei der Vorstellung des neuen iPhones 4S am Dienstag tauchte er zur Enttäuschung der Investoren nicht auf - es war nur Stunden vor seinem Tod.

Schon 2004 hatte sich Jobs wegen Krebs behandeln lassen müssen,  2009 bekam er eine neue Leber. Immer wieder nahm er eine Auszeit vom anstrengenden Tagesgeschäft und ließ sich nur sporadisch in der Öffentlichkeit blicken. Akribisch wurde sein Gesundheitszustand von den Anlegern verfolgt, die Aktienkurse von Apple stiegen und fielen mit seinem Zustand. Seit seiner Rückkehr zum damals fast pleite gegangenen  Apple-Unternehmen mitte der 90er Jahre hatte sich der Wert der Apple-Aktie mehr als verdreissigfacht.

Auch US-Präsident Barack Obama und seine Ehefrau Michelle zeigten sich "betrübt" über die Todesnachricht. In einer Mitteilung des Weißen Hauses hieß es, Steve Jobs habe zu den größten amerikanischen Erfindern gezählt. Mit dem Aufbau eines der erfolgreichsten Unternehmen des Planeten aus seiner Garage heraus, habe er beispielhaft den Geist der amerikanischen Erfindungsgabe gezeigt.

Nachruf auf den grossen Visionär

Apple >>>www.apple.com
Jakob Steinschaden von >>>Futurezone.at.
SpiegelOnline >>>Spiegel.de
ARD Tagesschau >>>Tagesschau.de

1 Kommentar:

  1. Zum Tod von Steve Jobs:

    Ich habe für mein bisheriges Leben noch nie ein Apple-Produkt gebraucht. Also war Steves Leben wohl ziemlich unnötig…

    Im Gegenteil: Handys führen ja nur zu Krebs (siehe Steve Jobs).

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