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Herbstzeit - Einlagerungszeit. Damit man den ganzen Winter hindurch sich und seine Familie mit wertvollen und vitaminreichen Produkten versorgen kann, ist die richtige Lagerung sehr wichtig. Wenn Du ein paar simple Regeln befolgst, ist Obst und Gemüse einlagern ganz einfach.

Obst und Gemüse für den Winter einlagern - aber wie?
Kürbisse kann man in einem kühlen Raum, nicht höher als 10 Grad, bis nach Weihnachten einlagern. Man kann sie einfach hinlegen und liegen lassen. Am längsten haltbar sind die Moschus-Kürbisse. 

Rotkohl. In einem kalten Keller (knapp über 0 Grad) kann man die Wintersorten bis zu einem halben Jahr lagern. Die Kohlköpfe legst Du am besten in eine luftige Holzkiste und deckst sie mit einem Jutesack zu. Eine Alternative wäre das Gemüse aufzuhängen: Dazu solltest Du die Umblätter nach oben biegen und mit dem Strunk zusammenbinden. 

Kartoffeln Für die Lagerung von Kartoffeln ist der beste Platz ein dunkler Raum bei etwa 4 Grad. Bei höheren Temperaturen wird sonst die Stärke zu Zucker abgebaut. Am besten stellst Du die Kisten etwas höher, damit die Knollen nicht faul werden. 

Auch Äpfel lagern am besten in Holzkisten, die mit Zeitungen auslegt sind. Auch hier sollte die Raumtemperatur nicht über 5 Grad sein. Die Luftfeuchtigkeit wäre mit 85 bis 90 Prozent ideal. Denn wenn die Luft zu trocken ist, werden die Äpfel zäh. Und weil Äpfel das Reifegas Ethylen verströmen, solltest Du sie abseits lagern. 

Noch ganz wichtig: Obst und Gemüse nur an trockenen Tagen ernten, denn nasses Gemüse verdirbt viel schneller!

Weitere Tipps findest Du zum Beispiel auch unter: >>>www.gartenwelt.de, >>>www.selbst.de

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