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Schokoriegel, Chips und ungesunde Fertigkost? Dafür soll auf Familiensendern des Unterhaltungsgiganten Disney künftig nicht mehr geworben werden. Disney will so seinen Beitrag leisten, um die zunehmende Fettleibigkeit der US-Amerikaner aufzuhalten. 

Die US-Regierung hat Fettleibigkeit den Kampf angesagt - nun ist auch Disney "dabei".
Wie Disney am Dienstag mitteilte, solle "künftig auf allen Kanälen, die sich besonders an Kinder und Familien richten, nicht mehr für Produkte mit hohem Fett- oder Zuckeranteil geworben werden". 

Und der Konzern bekam gleich Lob von ganz oben: Präsidentengattin Michelle Obama unterstützt die erste Initiative dieser Art in den USA.

"Diese Aktion ist ein echter Wendepunkt für die Gesundheit unserer Kinder", so die First Lady recht pathetisch. 

"Da ist ein großes amerikanisches Unternehmen, eine weltweite Marke, das sein Geschäft umstellt, damit unsere Kinder gesünder leben können. Disney macht etwas, was noch kein Unternehmen bisher gemacht hat – aber hoffentlich jedes in Zukunft machen wird."

Laut Disney werden künftig Micky Maus, Donald Duck & Co auch von Verpackungen "ungesunder Lebensmittel" verschwinden. Gelten soll das neue selbstauferlegte Werbeverbot bei Disney von 2015 an. 

Mal sehen, was schlussendlich aus der Ankündigung wird. Denn gerade Schokoriegel, Kartoffelchips und Fertignahrung sind wichtige Werbekunden auf den Fernseh- und Radiokanälen sowie auf den Webseiten von Disney. 

In den USA sind ganze 70 Prozent der Menschen übergewichtig, 36 Prozent gelten als fettleibig. Damit liegen die US-Amerikaner ganz vorne in der "Fettleibigkeits-Statistik" der OECD.

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