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Weil "Sexarbeit auch Arbeit ist", und um für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen haben 150 Prostituierte aus Genf die erste Schweizer Prostituierten-Gewerkschaft gegründet.

Schweizer Prostituierte wollen sich nicht mehr verstecken.

Wie die Gewerkschaftsinitiantin und Prostituierte Angelina im Interview mit "Le Courrier" erläutert, wollen sich die Frauen mit gegen Billigkonkurrenz aus dem Ausland und horrende Mietpreise wehren.

So erzählte Angelina von Fällen, bei denen "die Mädchen" für ihre Zimmer 3000 Franken im Monat und mehr bezahlen müssen. Weigern sie sich, werden sie einfach auf die Strasse gesetzt.

Von offiziellen Stellen wird die Gründung des "Syndikats der Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter STTS" begrüsst. 

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